Flotsam and Jetsam - Once in a Deathtime-DVD
8.5 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2008
Besetzung
Gesang: Erik AK
Gitarre: Edward Carlson
Gitarre: Mark Simpson
Bass: Jason Ward
Schlagzeug: Craig Nielsen
Gitarre: Edward Carlson
Gitarre: Mark Simpson
Bass: Jason Ward
Schlagzeug: Craig Nielsen
Tracklist
1. Hammerhead
2. Me
3. The Master Sleeps
4. Swatting at flies
5. No place for disgrace
6. Doomsday for the Deceiver
7. Hard on You
8. Fork Boy
9. Never to Reveal
10. Escape from Within
11. I Live you Die
12. Smoked out
2. Me
3. The Master Sleeps
4. Swatting at flies
5. No place for disgrace
6. Doomsday for the Deceiver
7. Hard on You
8. Fork Boy
9. Never to Reveal
10. Escape from Within
11. I Live you Die
12. Smoked out
Datum: 18.06.2008 - Autor Jörg
Habe ich Flotsam&Jetsam, nach dem eher grausigen Auftritt vom Bang Your Head 2006, wo vor allem Sänger Erik AK arge Probleme mit den ganz alten Songs hatte und dem katastrophalen Live-Album, nicht mehr wirklich auf dem Schirm. Doch was Flotsam&Jetsam am 8. März beim Metal-Mania-Festival 2008 auf der Bühne für eine Spielfreude an den Tag legen, ist einfach wunderbar. Zum Glück wird dieses Festival immer mitgefilmt und so haben wir hier eine spielfreudige und enthusiastische Band auf dem TV-Schirm. Alle Flots haben mittlerweile einen kleinen Bauchansatz und mehr…doch das macht sie ja nur noch sympathischer, doch die Band ist immer noch Metal durch und durch.
Die Old-School-Setlist liest sich wirklich gut und man ist schon fast traurig wenn nach gut 70 Minuten mit „Smoked out“ der Vorhang fällt. Aktuelles Material spielen die Flots so gut wie gar nicht. Ich glaube der aktuellste Song ist „Fork Boy“ vom „High“-Album und das ist ja auch schon von 1997. Die Songs der ersten beiden Speed-Metal-Alben dominieren und werden von „Cuatro“-Songs aufgelockert. Von der dritten CD kommen 2 Lieder zum Zuge.
Absolutes Lob an Sänger Erik der die alten, Hochgesungenen Stücke hat er wieder im Griff. Hier und da singt er Songs wie „Escape from within“ oder „Doomsday fort he Deceiver“ in einer etwas tieferen Stimmlage und seine Bandkumpels greifen ihm ein wenig mit Backing-Vocals unter die Arme. Der Live-Teil von „Once in a deathtime“ vergeht wie im Fluge und man schaut sich die DVD sicher noch öfter an.
Lediglich der Bonus ist ein wenig dünn ausgefallen, denn es gibt nur je 1 Interview mit Ed Carlson und Graig Nielsen, so wie Bildergalerie, Desktop-Images und Bio- und Diskographie.
Die Gesamtlänge von „Once in a Deathtime“ kommt gerade mal auf 90 Minuten, was ich als den einzigen Kritikpunkt der ersten Flotsam&Jetsam-DVD sehe.





