Wizard - Essen-Cafe Nova 02.05.08
7.5 von 10 Punken
Es kommt selten genug vor, das Wizard Konzerte im Pott geben- wenn auch deutlich öfter als noch vor einigen Jahren, so war ich diesmal in Essen am Start. Leider legte das Schicksal vorher noch einen kleinen Stolperstein und der Abend fing erst mal mit einer nervigen Suche nach dem Cafe Nova an. Finaly…wir (Mel und ich) haben den Laden dann doch noch gefunden. Als Vorbands standen Argonath und Whorizon noch auf dem Spielplan, welche ich nicht kannte und ich habe die Bands mir auch nicht angeschaut. Ich war im Vorraum mit quatschen beschäftigt, schließlich habe ich die Jungs von Wizard schon länger nicht mehr gesehen. Irgendwann stieß dann auch noch Sleaze-Metal-Kollege Frank dazu und wir schwangen uns noch mal ins Auto um eine Pulle Jack Daniels zu besorgen (Thats a different Story).
Wizard sind ja seit der Rückkehr von Gitarrist Michael Maas zu einem 5-Five-Piece gewachsen und ich war neugierig wie das so losgehen würde. Es ging teilweise höllisch los, wenn man die kleinen Probleme mit dem Bass und auch mit Danos Gitarre außer Acht lies. Bassist Volker hatte während des ersten Songs damit zu kämpfen, dass seine Bass-Gitarre nicht so wollte wie er. Eine kleine Unterbrechung war von Nöten, welche Sänger Sven –der schon ordentlich Standgas hatte, zum kleinen, lockeren Schwatz mit dem Publikum nutzte.
Die Zeiten in denen Wizard vor einer handvoll Leuten zocken sind langsam aber sicher vorbei, denn die Leute waren zahlreich erschienen um sich eine amtliche Kelle verpassen zu lassen. Witzigerweise tauchen bei Wizard immer wieder die gleichen Leute auf, die ich schon seit meinen ersten Gigs von den Bocholtern her kenne.
Dann ging es mit „Pale Rider“ weiter und die Probleme beim Bass waren behoben und so langsam liefen Wizard sich warm und zu der mir bekannten Form auf. Die Stimmung wurde mit Song um Song besser. Im Anfang gab es einen kleinen Rundumschlag von Song des aktuellen Albums „Goochan“, welche Live noch einen Ticken geiler kommen. Sven feuerte die Fans immer wieder mit lockeren Sprüchen und schwitze wie Sau. Drummer Snoppi sorgte wie gewohnt für ein Speerfeuer an der Doublebass. Massi bildete wie immer den ruhenden Pol bei den Wizard-Shows und zockt gewohnt lässig seine Licks runter. Ich glaube das ihm Dano Boland nun auch die Backing Vocals abnimmt ist Massi schon irgendwie recht.
Wizard können mittlerweile auf eine Fülle von erstklassigen Hymnen zurückgreifen und so wurden auch „Hall of Odin“, „Return of the Thunder Warriors“ „Iron War“ und den Klassiker vom „Son of Darkness“-Debüt (Sven nannte die Scheibe zwar Demo) „Enemie Die“ Gezockt. Das letzt genannte Stück war eine echte Überraschung für mich und machte mit 2 Gitarren noch mehr Laune als früher..Die by my Sword, Enemie Dieeeeeeeeeeeeee…!
Irgendwie ging wieder alles viel zu schnell und mit „Hammer, Bow, Axe &Sword“ (immer noch einer der heaviesten Wizard-Songs überhaupt) ging der etwas chaotische Gig dem Ende zu. Als letzte wurde noch mal die „Defenders of Metal“ ausgepackt und amtlich abgefeiert.
Vielleicht gab es schon Wizard-Konzerte die weniger chaotisch und mit besserem Sound abliefen, aber mit Ohrenstöpseln war ich mal wieder auf der Gewinnerseite. Ein kurzweiliger Abend, der viel Spaß gemacht hat und ich werde sicher aufs nächste Wizard-Konzert gehen, welches in erreichbarer Nähe stattfindet. In Kürze liefere ich auch noch das Review zum letzten Album „Goochan“ nach.
Wizard sind ja seit der Rückkehr von Gitarrist Michael Maas zu einem 5-Five-Piece gewachsen und ich war neugierig wie das so losgehen würde. Es ging teilweise höllisch los, wenn man die kleinen Probleme mit dem Bass und auch mit Danos Gitarre außer Acht lies. Bassist Volker hatte während des ersten Songs damit zu kämpfen, dass seine Bass-Gitarre nicht so wollte wie er. Eine kleine Unterbrechung war von Nöten, welche Sänger Sven –der schon ordentlich Standgas hatte, zum kleinen, lockeren Schwatz mit dem Publikum nutzte.
Die Zeiten in denen Wizard vor einer handvoll Leuten zocken sind langsam aber sicher vorbei, denn die Leute waren zahlreich erschienen um sich eine amtliche Kelle verpassen zu lassen. Witzigerweise tauchen bei Wizard immer wieder die gleichen Leute auf, die ich schon seit meinen ersten Gigs von den Bocholtern her kenne.
Dann ging es mit „Pale Rider“ weiter und die Probleme beim Bass waren behoben und so langsam liefen Wizard sich warm und zu der mir bekannten Form auf. Die Stimmung wurde mit Song um Song besser. Im Anfang gab es einen kleinen Rundumschlag von Song des aktuellen Albums „Goochan“, welche Live noch einen Ticken geiler kommen. Sven feuerte die Fans immer wieder mit lockeren Sprüchen und schwitze wie Sau. Drummer Snoppi sorgte wie gewohnt für ein Speerfeuer an der Doublebass. Massi bildete wie immer den ruhenden Pol bei den Wizard-Shows und zockt gewohnt lässig seine Licks runter. Ich glaube das ihm Dano Boland nun auch die Backing Vocals abnimmt ist Massi schon irgendwie recht.
Wizard können mittlerweile auf eine Fülle von erstklassigen Hymnen zurückgreifen und so wurden auch „Hall of Odin“, „Return of the Thunder Warriors“ „Iron War“ und den Klassiker vom „Son of Darkness“-Debüt (Sven nannte die Scheibe zwar Demo) „Enemie Die“ Gezockt. Das letzt genannte Stück war eine echte Überraschung für mich und machte mit 2 Gitarren noch mehr Laune als früher..Die by my Sword, Enemie Dieeeeeeeeeeeeee…!
Irgendwie ging wieder alles viel zu schnell und mit „Hammer, Bow, Axe &Sword“ (immer noch einer der heaviesten Wizard-Songs überhaupt) ging der etwas chaotische Gig dem Ende zu. Als letzte wurde noch mal die „Defenders of Metal“ ausgepackt und amtlich abgefeiert.
Vielleicht gab es schon Wizard-Konzerte die weniger chaotisch und mit besserem Sound abliefen, aber mit Ohrenstöpseln war ich mal wieder auf der Gewinnerseite. Ein kurzweiliger Abend, der viel Spaß gemacht hat und ich werde sicher aufs nächste Wizard-Konzert gehen, welches in erreichbarer Nähe stattfindet. In Kürze liefere ich auch noch das Review zum letzten Album „Goochan“ nach.




