Soul Sirkus - w/Charing Cross
8.5 von 10 Punken
Wenn so ein begnadeter Sänger wie „Jeff Scott Soto“ schon mal in der Schweiz spielt, ist Sleaze-Metal.com natürlich an Ort und Stelle des Geschehens. „Soul Sircus“ das sind „JSS“ am Gesang, Journey Legende „Neil Schon“ an der Gitarre, Seitenzupfer und ex „Whitesnake“ Mammut „Marco Mendoza“ und „Virgil Donati“ an den Drums. Das die Jungs musikalisch etwas auf dem Kasten haben, wissen wir ja alle und nach dem tollen Album „World Play“ überzeugen auch die Songs von „Soul Circus“.
Nun wollten wir uns diese phantastische Band aber auch noch Live anschauen und dies war, wie nicht anders erwartet, ein wahrer Leckerbissen.
In der relativ gut gefüllten aber noch lange nicht vollen Z7 Konzert Fabrik in Pratteln, legten aber zuerst die Schweizer Hardrocker von „Charing Cross“ los. Es ist schon eine halbe Ewigkeit her, seid ich eine Single von den Jungs gehört habe und Hölle, diese Musiker haben sich echt gemacht. Der Sound war in Ordnung und „Charing Cross“ machten ihren Auftrag als Support von „SS“ wirklich sehr gut. Von dieser Band werden wir in Zukunft noch etwas hören, davon bin ich überzeugt.
Nach einer kurzen Pause, begab sich die Attraktion des Abends auf die Bühne und „Jeff Scott“ und seine Mannen präsentierten uns den Opener vom „SS“ Album und zwar „Highest Ground“. Die Lightshow war erste Sahne, und auch Soundtechnisch war alles brillant abgemischt, um ehrlich zu sein, habe ich dies auch nicht anders erwartet. Vom aktuellen Longplayer lieferte uns die Band Songs wie „New Position“, „My Sanctuary“ und „Peephole“! Die Freude war natürlich Riesen groß als der fabelhafte „Jeff Scott Soto“ „Stand Up…and shouuuuut“ vom Rockstar Movie anstimmte, yeah that’s fucking Great!! Nebst diesem genialen Track, lege ich das „Purple Rain“ Cover von „Prince“ als Höhepunkt fest. „JSS“ sitze dabei am Piano/Keyboard und spielte zuerst die geniale Ballade vom „Lost in the Translation“ Album „.If this is the End“ welches dann in einer wunderbaren „Purple Rain“ Version endete. Von dieser Platte wurde ansonsten übrigens nur „Soul Devine“ gespielt. Zwischen den Songs konnte man, Solos aller Künstler bestaunen. Vor allem das Gitarren Solo vom göttlichen „Neil Schon“ spielte in einer Klasse für sich. Schade das „Wheel in the Sky“ nicht auf der heutigen Setliste war, dieses spielte die Band nämlich auf der US/UK Tour. Wie auch immer, wir konnten eine Band in Hochform erleben und einen „JSS“ der posierte, tanzte und wirklich alles gab. Ich weis nun übrigens auch was nach der Show Backstage los ist, denn laut „Soto“ wäscht er dann seine Klamotten, also nichts mit Sex, Drugs and Rock n Roll.
Nun wollten wir uns diese phantastische Band aber auch noch Live anschauen und dies war, wie nicht anders erwartet, ein wahrer Leckerbissen.
In der relativ gut gefüllten aber noch lange nicht vollen Z7 Konzert Fabrik in Pratteln, legten aber zuerst die Schweizer Hardrocker von „Charing Cross“ los. Es ist schon eine halbe Ewigkeit her, seid ich eine Single von den Jungs gehört habe und Hölle, diese Musiker haben sich echt gemacht. Der Sound war in Ordnung und „Charing Cross“ machten ihren Auftrag als Support von „SS“ wirklich sehr gut. Von dieser Band werden wir in Zukunft noch etwas hören, davon bin ich überzeugt.
Nach einer kurzen Pause, begab sich die Attraktion des Abends auf die Bühne und „Jeff Scott“ und seine Mannen präsentierten uns den Opener vom „SS“ Album und zwar „Highest Ground“. Die Lightshow war erste Sahne, und auch Soundtechnisch war alles brillant abgemischt, um ehrlich zu sein, habe ich dies auch nicht anders erwartet. Vom aktuellen Longplayer lieferte uns die Band Songs wie „New Position“, „My Sanctuary“ und „Peephole“! Die Freude war natürlich Riesen groß als der fabelhafte „Jeff Scott Soto“ „Stand Up…and shouuuuut“ vom Rockstar Movie anstimmte, yeah that’s fucking Great!! Nebst diesem genialen Track, lege ich das „Purple Rain“ Cover von „Prince“ als Höhepunkt fest. „JSS“ sitze dabei am Piano/Keyboard und spielte zuerst die geniale Ballade vom „Lost in the Translation“ Album „.If this is the End“ welches dann in einer wunderbaren „Purple Rain“ Version endete. Von dieser Platte wurde ansonsten übrigens nur „Soul Devine“ gespielt. Zwischen den Songs konnte man, Solos aller Künstler bestaunen. Vor allem das Gitarren Solo vom göttlichen „Neil Schon“ spielte in einer Klasse für sich. Schade das „Wheel in the Sky“ nicht auf der heutigen Setliste war, dieses spielte die Band nämlich auf der US/UK Tour. Wie auch immer, wir konnten eine Band in Hochform erleben und einen „JSS“ der posierte, tanzte und wirklich alles gab. Ich weis nun übrigens auch was nach der Show Backstage los ist, denn laut „Soto“ wäscht er dann seine Klamotten, also nichts mit Sex, Drugs and Rock n Roll.
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