Black Rain - with Gulpdown & Waste Pipes
9.0 von 10 Punken
Blackrain, Gulpdown & Waste Pipes at the RockCity in Uster/Switzerland
Eigentlich wäre das zweite Sleaze Festival unter dem Banner von “Gemini Five” gestanden, doch die Schweden haben ja bekanntlich ihre Tour vorläufig auf Eis gelegt. Dafür bekamen die Zuschauer in den Genuss von drei jungen Bands die dafür mehr Spielzeit bekamen und diese auch dankbar angenommen haben.
Als Opening Act debütierten die Italiener von „Waste Pipes“ die sich mehrheitlich auf satten 70’s Rock beriefen und aus musikalischer Sicht einiges zu bieten hatten. Speziell klasse war übrigens Sänger „Chris“ der fast wie gemacht für ein „Whole lot of Love“ von „Zeppelin“ war. Tolle Stimme, coole Bühnen Präsenz aber da ich noch nie ein 70er Fan war, haben mir die Songs sowie der Stil jetzt begeistern können, was aber natürlich eher an mir liegt als an den Italos. Die „Waste Pipes“ spielten einig Covers (AC/DC/, Zepp) und auch ein paar eigene Titel „The Deal“, Devils Tale“. Zum Abschluss beglückten uns die Jungs mit einer wirklich tollen Version von „Paradise City“ der „Gunners“.
BlackRain
Nachdem die French Sleaze Connection von „BlackRain“ mit ihrem Debut Album noch frechen US Metal ala „Lizzy Borden“ fabrizierten hatten, gibt es auf ihrem zweiten Werk „Licence to Thriss“ waschechten Sleaze Metal der alten Schule und mit ihrem Auftritt wollten „Swan“ und Co. natürlich auch die Album Käufe etwas anheizen.
„Black Rain“ machten keine Kompromisse an diesem Abend und die Jungs hatten die Zuschauer innert Kürze im Griff und legten eine coole Rock n’ Roll Show ab. Mit Titel wie „Nasty“, „True Girls are Sixteen“ oder „Innocent Rosie“ im Gepäck hat man natürlich auch das nötige Party Futter für die wilden Fans und die feierten die Franzosen wie Helden. Geil war auch das „W.A.S.P.“ Cover „Hellion“ welches perfekt in Szene gesetzt wurde und hier bei hat „Swan“ auch die perfekte Stimme dazu. Lustig war immer das gepose von „Heinrich“ der wieder mit seiner „Deutschen Kollektion an Anziehsachen“ für ein Schmunzeln sorgte, alles nur für die Show natürlich…!!
Coole Sleaze Metal Show mit einer Band in bester Spiellaune und Zuschauern die kein Maas an Alkohol kannten an diesem Abend!
Gulpdown
Die Lokal Helden von „Gulpdown“ habe ich ja letztens schon am „Pretty Boy Floyd“ Konzert gesehen und war mehr als positiv überrascht. Dennoch war ich mir nicht sicher ob sie schon reif für einen Headliner Job waren, denn immerhin haben „BlackRain“ ja bereits zwei Studio Alben veröffentlicht und ein paar Jahre Erfahrung mehr auf dem Kasten. Als die von „Jay“ gegründete Band dann aber auf die Bühne kam und so richtig los rockte war ich wirklich noch mehr angetan als das letzte Mal. Der Sound war um Längen besser als noch vor wenigen Wochen, wuchtig, druckvoll und sleazig! Ich kenne leider nicht alle Songs von „Gulpdown“ mit Namen aber da waren ein paar wirklich heisse Dinger dabei die wirklich klasse hatten und unverkennbar an die legendären „Pretty Boy Floys“ erinnern, was natürlich auch an Sänger „Jimmy Button“ liegt der in meinen Augen versucht wie „Steve Summers“ zu klingen und dies gelingt ihm auf weite Strecken relativ gut! Zu coolen Songs, einer wilden Party und jede Menge Alkohol gehört auch das nötige Stage gepose und auch hier sind die Jungs wahre Meister, allen voran „Kev Diet“ der mit seiner Klampfe und seinen Haaren (Nitro würden neidisch werden) eine echt geile Show vom Stapel liess. Nebst coolen eigenen Songs spielten „Gulpdown“ auch noch zwei Covers „Rocking in the Free World“ (tolle performance) und zum Abschluss „In the Raw“ von „Crash Diet“ bei dem „Black Rain’s Swan“ im Duett mit „Jimmy“ sang…..ein Klasse Abschluss einer tollen Headliner Show die wohl nicht nur mich überraschte! Jetzt fehlt nur noch ein Album der Schweizer Sleazer und dann geht die Post ab!!
Eigentlich wäre das zweite Sleaze Festival unter dem Banner von “Gemini Five” gestanden, doch die Schweden haben ja bekanntlich ihre Tour vorläufig auf Eis gelegt. Dafür bekamen die Zuschauer in den Genuss von drei jungen Bands die dafür mehr Spielzeit bekamen und diese auch dankbar angenommen haben.
Als Opening Act debütierten die Italiener von „Waste Pipes“ die sich mehrheitlich auf satten 70’s Rock beriefen und aus musikalischer Sicht einiges zu bieten hatten. Speziell klasse war übrigens Sänger „Chris“ der fast wie gemacht für ein „Whole lot of Love“ von „Zeppelin“ war. Tolle Stimme, coole Bühnen Präsenz aber da ich noch nie ein 70er Fan war, haben mir die Songs sowie der Stil jetzt begeistern können, was aber natürlich eher an mir liegt als an den Italos. Die „Waste Pipes“ spielten einig Covers (AC/DC/, Zepp) und auch ein paar eigene Titel „The Deal“, Devils Tale“. Zum Abschluss beglückten uns die Jungs mit einer wirklich tollen Version von „Paradise City“ der „Gunners“.
BlackRain
Nachdem die French Sleaze Connection von „BlackRain“ mit ihrem Debut Album noch frechen US Metal ala „Lizzy Borden“ fabrizierten hatten, gibt es auf ihrem zweiten Werk „Licence to Thriss“ waschechten Sleaze Metal der alten Schule und mit ihrem Auftritt wollten „Swan“ und Co. natürlich auch die Album Käufe etwas anheizen.
„Black Rain“ machten keine Kompromisse an diesem Abend und die Jungs hatten die Zuschauer innert Kürze im Griff und legten eine coole Rock n’ Roll Show ab. Mit Titel wie „Nasty“, „True Girls are Sixteen“ oder „Innocent Rosie“ im Gepäck hat man natürlich auch das nötige Party Futter für die wilden Fans und die feierten die Franzosen wie Helden. Geil war auch das „W.A.S.P.“ Cover „Hellion“ welches perfekt in Szene gesetzt wurde und hier bei hat „Swan“ auch die perfekte Stimme dazu. Lustig war immer das gepose von „Heinrich“ der wieder mit seiner „Deutschen Kollektion an Anziehsachen“ für ein Schmunzeln sorgte, alles nur für die Show natürlich…!!
Coole Sleaze Metal Show mit einer Band in bester Spiellaune und Zuschauern die kein Maas an Alkohol kannten an diesem Abend!
Gulpdown
Die Lokal Helden von „Gulpdown“ habe ich ja letztens schon am „Pretty Boy Floyd“ Konzert gesehen und war mehr als positiv überrascht. Dennoch war ich mir nicht sicher ob sie schon reif für einen Headliner Job waren, denn immerhin haben „BlackRain“ ja bereits zwei Studio Alben veröffentlicht und ein paar Jahre Erfahrung mehr auf dem Kasten. Als die von „Jay“ gegründete Band dann aber auf die Bühne kam und so richtig los rockte war ich wirklich noch mehr angetan als das letzte Mal. Der Sound war um Längen besser als noch vor wenigen Wochen, wuchtig, druckvoll und sleazig! Ich kenne leider nicht alle Songs von „Gulpdown“ mit Namen aber da waren ein paar wirklich heisse Dinger dabei die wirklich klasse hatten und unverkennbar an die legendären „Pretty Boy Floys“ erinnern, was natürlich auch an Sänger „Jimmy Button“ liegt der in meinen Augen versucht wie „Steve Summers“ zu klingen und dies gelingt ihm auf weite Strecken relativ gut! Zu coolen Songs, einer wilden Party und jede Menge Alkohol gehört auch das nötige Stage gepose und auch hier sind die Jungs wahre Meister, allen voran „Kev Diet“ der mit seiner Klampfe und seinen Haaren (Nitro würden neidisch werden) eine echt geile Show vom Stapel liess. Nebst coolen eigenen Songs spielten „Gulpdown“ auch noch zwei Covers „Rocking in the Free World“ (tolle performance) und zum Abschluss „In the Raw“ von „Crash Diet“ bei dem „Black Rain’s Swan“ im Duett mit „Jimmy“ sang…..ein Klasse Abschluss einer tollen Headliner Show die wohl nicht nur mich überraschte! Jetzt fehlt nur noch ein Album der Schweizer Sleazer und dann geht die Post ab!!
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