Witchking - Hand of Justice
7.0 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2008
Label
Insanity Records
Besetzung
Gesang: Tom The Storm
Gitarre: Gajdek
Gitarre: Hadro
Bass: Sado
Schlagzeug: Banan
Gitarre: Gajdek
Gitarre: Hadro
Bass: Sado
Schlagzeug: Banan
Tracklist
1. Intro
2. Magic Number
3. Greed&Fear
4. Hand of Justice
5. The Third One
6. Planet is Burning
7. Choice of Masters
8. Mimpact
9. Mental Trap
10. Metal Grail
11. Doomsday
2. Magic Number
3. Greed&Fear
4. Hand of Justice
5. The Third One
6. Planet is Burning
7. Choice of Masters
8. Mimpact
9. Mental Trap
10. Metal Grail
11. Doomsday
Datum: 24.11.2008 - Autor Jörg
Ay, schau an…sicher das Witchking aus Polen kommen? Denn das was mir hier mit „Magic Number“ entgegen schallt klingt doch sehr US-Metal-Artig mit einer Schlagseite zu Vicous Rumors, Onward, Powersurge und anderen Bands dieses Couleur. Verflucht…das was Witchking hier ablassen ist richtig guter, kerniger Heavy Metal und betrachtet man das Cover von „Hand of Justice“ mal etwas genauer sieht das Fantasy-Artwork auch gar nicht mal so schangelig aus, wie beim ersten betrachten und schnell in die Ecke werfen.
Auf der MySpace-Seite von Witchking (www.myspace.com/wichtkingband) erfahre ich dann auch, das es sich bei „Hand of Justice“ bereits um die dritte Veröffentlichung der Band handelt und andere Infos spuckt das Portal auch aus.
Hören wir weiter gespannt zu was uns Songs wie „Greed and Fear“, „The Thrid One“ oder „Choice of Masters“ bieten. Wilde Gitarrensoli mit coolen Feeling, rasende Doublebass, prachtvolle Power-Riffs und ein Sänger-der sich zwar Tom, The Storm nennt, aber über eine powervolle und ausdrucksstarke Stimme verfügt. Der junge Pole braucht sich vor einem Michael Grant, Lizzy Borden oder James Rivera nicht verstecken, auch wenn er nicht ganz so hoch singt wie zB. Ein Herr Rivera.
Auch die Einflüsse von den großen Bands der britischen Insel wie Judas Priest oder Iron Maiden haben Witchking in ihre Musik mit einfließen lassen und machen daraus ein echt gutes Album.
Wie auch schon Crystal Viper –um mal in Polen zu bleiben, haben Witchking genau die Schnittstelle von Tradition und moderner Frische gefunden und mit „Hands of Justice“ ein echt tolles Album eingespielt. Freunde des US-Metals dürften hier genauso die Finger nach ausstrecken, wie Fans denen Maiden, Priest und Konsorten die Luft und Ideen ausgehen.
Astrein produziert und die Songs sind alle ohne Tadel. Je länger ich Witchking höre desto höher gehe ich mit meiner Note, wenn ich bedenke wo ich beim ersten Mal angefangen haben und nun steht eine 7 drunter.
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