Winter's Bane - Redivivus

8.5 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2006

Label
metal heaven

Besetzung
Vocals: Alexander Koch
Guitars: Lou St.Paul
Bass: Jeff Welch
Drums: Mark Cross

Tracklist
1.Seal the Light
2. Spark To Flame
3. The World
4. Dead Faith
5. Catching The Sun
6. Remember To Forget
7. Burning Bridges
8. Waves Of Fury
9. Despise The Lie

Datum: 04.06.2006 - Autor Vince
Yeah “Winters Bane” melden sich zurück!! Bandleader „Lou St.Paul“ hat einen neuen Haufen zusammen und will sich mit seiner Kult Band endlich in der Metal Szene etablieren. Die Geschichte von „Winters Bane“ begann bereits im Jahre 1990, wo ein junger „Tim Owens“ den man auch unter dem Namen „The Ripper“ kennt, seinerzeit „Iced Earth“, „Judas Priest“ und „Beyond Fear“ Sänger bei der Band einstieg. 1993 veröffentlichten „Winters Bane“ das phantastische Debut Album „Heart of a Killer“, welches leider immer noch als Insider Tipp gilt. Nach weniger glorreichen Jahren und Alben gibt es mit „Redivivus“ ein Comeback Album, welches hoffentlich nicht untergehen wird, wie die Vorgänger Platten. Am Mikro steht „Alexander Koch“ er verdiente seine Brötchen bereits bei „Powergod“ und „Spiral Tower“. Drummer „Mark Cross“ ist auch kein Unbekannter, schliesslich schwang der seine Sticks für „Metalium“ und „Helloween“. Bis auf Gitarrist „Lou St. Paul“ ist kein Original Member mehr in der Band, was bis auf „Tim“ keine Tragödie ist, schließlich hat man hier höllisch guten Ersatz gefunden. Sänger „Alexander Koch“ passt herrlich zum Stil von „Winters Bane“, er ist vielleicht kein Kaliber eines „Rippers“ aber dennoch ein toller Sänger und Performer. In Sachen Stil, hat man sich zurück zu den Anfängen begeben und liefert puren Heavy Metal mit jeder Menge Catchy Refrains. „Winters Bane“ hatten immer schon ihre eigene Art den Metal zu spielen und das ist auf „Redivivus“ nicht anders, ich hoffe mal schwer dass dies heutzutage besser ankommt. Die Songs sind allesamt geil, das fängt beim knalligen Opener „Seal the Light“ an und hört bei „Despise the Lie“ auf. Um noch einmal auf „Alexander Koch“ einzugehen, hier bei muss man noch erwähnen das er die typischen „Winters Bane“ screams wie beim genialen „Catching the Sun“ als Beispiel, wirklich hervorragend in Szene setzt und man sich bei Gott keinen anderen Frontman wünschen könnte. Nebst einem güldenen Songwriting, hat man auch mit der Produktion einen Glückgriff gemacht, der Sound kommt fett und mit einer geballten Kraft aus den Boxen, einfach nur geil! Ihr wollt ein paar Track Tipps? Klar, wie wäre es denn mit „Burning Bridges“ einem wirklich gradlinigen und knallharten Titel? Da hätten wir noch das melodiöse „Waves of Fury“ oder „Spark to Flame“ welches sich als wahrer Killer entpuppt. „Redivivus“ ist ein verflucht starkes Album, das mit dem Debut „Heart of a Killer“ gleich zieht, „Winters Bane“ spielen einfach nur geilen Heavy Metal der heute so gut klingt wie damals: Hammer!!!





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