Winger - Demo Anthology



Erscheinungsjahr
2007

Label
Frontiers Records

Besetzung
Gesang: Kip Winger
Gitarre: Reb Beach
Bass: Kip Winger
Keyboards: Paul Taylor
Schlagzeug: Rod Morgenstein

Tracklist
CD1:
1. Madalaine
2. Hungry
3. Seventeen
4. State of emergancy
5. Time to surrender
6. Hangin’ on
7. Headed for a heartbreak
8. Only love *
9. Can’t get enuff
10. Loosen up
11. Miles away
12. Easy come easy go
13. Rainbow in the rose
14. In the day we’ll never see
15. Under one condition
16. Little dirty blonde
17. Star Tripper *
18. You are the saint I am the sinner
19. In the heart of the young

CD2:
1. All I ever wanted *
2. Skin Tight *
3. Someday someway *
4. Never *
5. Blind revolution mad
6. Down Incognito
7. Spell I’m under
8. Hour of need
9. Junk yard dog
10. The lucky one
11. Like a ritual
12. In for the kill
13. No mans land
14. Who’s the one
15. Written in the wind *
16. Until there was you *
17. Without warning *
18. Give me more *

Tracks (die mit (*) gekennzeichneten sind die neuen Tracks)


Datum: 15.03.2007 - Autor Gordon
VÖ:23.03.07

Zunächst mal eine Bitte an die werte Leserschaft: Man möge mir verzeihen, wenn ich an der ein oder anderen Stelle in diesem Review etwas zynisch, vielleicht sogar gehässig klinge. Ich habe halt in letzter Zeit so meine Probleme mit der Band Winger, die hauptsächlich daraus resultieren, dass mir insbesondere das letzte Album und deren Verhalten auf Konzerten gar nicht zusagen. (Das hat doch gar nichts mit dieser Scheibe zu tun oder? Nur weil die Band nicht voll auf 80ger macht- Anmerk. Jörg)

Nun denn, wenden wir uns dem neuesten Output der Truppe um Kip Winger zu. Eigentlich ist Demo Anthology der falsche Name, richtig müsste es heißen Best of mit neuen Songs. Denn die Soundqualität unterscheidet sich bestenfalls minimal von den Studioversionen. Und auch der Titel Best of würde der Sache nicht wirklich gerecht werden, da eigentlich von jedem Album nur zwei oder drei Songs nicht enthalten sind.

Näher eingehen möchte ich kurz auf die zehn bisher unveröffentlichten Tracks, die zwar nicht so schlecht sind, wie ich es eigentlich erwartet hatte, aber damals zu Recht nicht auf den Alben waren. Anspieltipps sind dabei von der zweiten Scheibe die ersten beiden Lieder, „All I ever wanted“ und „Skin Tight“, die ordentlich rocken und sich vom Sound her auch noch nicht an die 90er anbiedern und die Nummer 16 „Until there was you“, die fast schon so was wie ein Hit ist. In die Bewertung gehen folglich auch nur diese neuen Tracks ein, der Rest wurde bereits im Review des entsprechenden Albums bewertet.

Zum Abschluss noch ein paar Worte zur Plattenfirma Frontiers, die ja seit Jahren AOR und Hardrock Fans mit oft sehr guten Scheiben glücklich macht. In letzter Zeit häufen sich hier aber leider die Veröffentlichungen, die man eher als mäßig bezeichnen würde. Da sollte man mal ein Qualitätsmanagement einführen. Denn ich behaupte einfach mal, dass die hier vorliegende Winger Demo Anthology eigentlich nur die Leute brauchen, die noch nichts von der Band im Schrank stehen haben. Ansonsten bleibt es nämlich dabei, dass das einzige was von Winger haben muss, die vier oder fünf Single Hits sind, die sie in den 80ern hatten







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