White Cowbells Oklahoma - Cencerro Blanco

8.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2005

Label
Slicki Monkey

Besetzung
Gesang/Gitarre: Clem
Gitarre: Hollis
Orgel/Piano: Jesse
Gitarre/Gesang: Jessup H. Christ
Gitarre: The cousin who hath no name
Bass/Gesang: Bubba
Chainsaw: Chainsaw Charlie
Schlagzeug: Mudflap/ Sarge
Background: Bunny

Tracklist
1.Cowbell Intro
2.Shot a gamblin Man
3.Cheerleader
4.Put the south where your mouth is
5.i.Cencerro Blanco
5.ii.Wyle E. Peyote
5.iii.Cencerro Blanco (Slight Return)
6.Southern Grace
7.Monster Railroad
8.Packin´my Bags
9.San Antone
10.Ole Glory
11.Rollin´High Rider
12.Black Mountain Top (Whiskey Woman)

Datum: 04.09.2005 - Autor Jörg
Leider lag der CD kein Info bei und daher kann ich hier nicht mit Informationen über diese Band aufschlagen, doch das ist kein Beinbruch. Eine geile Southern-Rock-Scheibe mit strammen Boogieeinschlag wie es in den 70ger ZZ-Top oder Blackfoot gespielt haben, raucht hier aus den Lautsprechern. Schaut die Band aus wie eine Gruppe herrenloser Cowboys so überzeugen White Cowbell von Beginn an und setzen eine Menge Energie frei.

Die Gitarre dröhnt und die Riffs fräsen sich ins Gehör, ohne Atempause rockt sich das „Hinterwäldler“- 9-Piece durch ihr Album. Ein wenig kommen mir Erinnerungen an Stampede Queen, wenn sich die Cowbells wie bei „Cheerleader“ ihren Lieblingsthema- den Damen widmen.

Geil und mich an die Atmosphäre eines Tarantino-Films erinnert lassen die Cowbells mit dem „Cencerro Blanco“ ein schwüles Lied von der Koppel und spielen den Soundtrack für eine düstere und heiße Stripshow.

Mit der Zeit höre ich mir diese CD immer häufiger an und bin immer mehr dafür zu begeistern. Fand ich sie Anfangs nur Okay, so bin ich mittlerweile zu dem Schluss gekommen das „Cencerro Blanco“ ein richtiger Hammer ist. Wenn eine CD solche Energie versprüht und unglaublich gute Laune aufflammen lässt, ist sie einfach gut.

Schaut man sich die Bilder im Booklet an, so merkt man schnell das die White Cowbells wohl wissen wie man es sich gut gehen lässt –Wein. Weiber und Gesang, das dürfte dieser Band nicht unbekannt sein. Mehr als geil läuft der Abschlusstrack „Black Mountain Top (Whiskey Woman“ über die Ziellinie und es stimmt einen traurig das die CD schon zu Ende ist. Southern Rock mit einer Power und Leidenschaft gespielt, so wünscht man sich das. Spielen und singen könne die Jungs auch wie Hölle, hört euch hierzu das fantastische „Southern grace“ an. Das ist der ideale Soundtrack für die Landzustellung, Es rockt gewaltig, die Yahoo grölende Fusselcombo aus den Simpsons hat endlich eine passendes Pendant.

Yiahhhhhhhhhh!!! hier ist Fun und gute Laune angesagt. Auf die Kühe fertig los.







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