Viper - Theatre of Faith / Soldiers of Sunrise
7.5 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
1997
Label
Rising Sun
Besetzung
Gesang: Andre´Matos
Gitarre: Felipe Machado
Gitarre: Yves Passarell
Bass: Pit Passarell
Schlagzeug: Renato Graccia
Schlagzeug auf „Soldiers“: Cassio Audi
Gitarre: Felipe Machado
Gitarre: Yves Passarell
Bass: Pit Passarell
Schlagzeug: Renato Graccia
Schlagzeug auf „Soldiers“: Cassio Audi
Tracklist
-Theater of Faith-
1. Illusions
2. At least a Chance
3. To live again
4. A cry from the Edge
5. Living for the Night
6. Prelude to Oblivion
7. Theatre of Faith
8. Moonlight
-Soldiers of Sunrise-
9. Knights od Destruction
10. Niightmares
11. The Whipper
12. Wings of Evil
13. H.R.
14. Soldiers of Sunrise
15. Signs of the Night
16. Killers (Princess of Hell)
17. Law of the Sword
1. Illusions
2. At least a Chance
3. To live again
4. A cry from the Edge
5. Living for the Night
6. Prelude to Oblivion
7. Theatre of Faith
8. Moonlight
-Soldiers of Sunrise-
9. Knights od Destruction
10. Niightmares
11. The Whipper
12. Wings of Evil
13. H.R.
14. Soldiers of Sunrise
15. Signs of the Night
16. Killers (Princess of Hell)
17. Law of the Sword
Datum: 29.05.2004 - Autor Jörg
Kommen wir zum „Soldiers of Sunrise“-Album, welches sich doch noch etwas von seinem Nachfolger unterscheidet. Die Band ist hier höchsten 17-19 Jahre alt, sieht man sich mal die Bilder, im umfangreichen Booklet an, bestätigt dies den Eindruck. Auch hier standen wieder Helloween Parte für die Musik, doch sind es hier nicht die beiden „Keeper“-Scheiben, sondern eher die geil, rumpelige Frühphase der Hamburger Band. Also noch mit Kai Hansen am Mikrofon. Witzigerweise ähnelt auch die Produktion von „Soldiers“ der von „Wals of Jericho“ fatal. Hier ist auch wieder Sänger Andre´ das Markenzeichen von Viper, und er singt hier so was von hoch, das es einem die Sprache verschlägt. Anspieltipps kann ich hier mit dem Titelsong, „The Whipper“ oder „Kights of Destruction“ ins Feld führen. Man sieht schon an den Songnamen das man sich eher an den kultigen 80ziger Bands (waren ja auch die 80ziger) orientierte. Es sollte aber vorsichtig an die CD herangegangen werden, weil einige Bekannte von mir, die früher auf Angra standen, sind mit langen Gesichtern vor der Anlage gesichtet worden. Man konnte sich zwar mit „Theatre of Faith“ anfreunden, doch mit „Soldiers of Sunrise“ nicht wirklich Freundschaft schließen. War wohl doch zu heftig das Teil. Na ja, mit gefallen beide Scheiben gut, wo bei die „Theater“ ein wenig die Nase vorn hat.
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