Trashcan Darlings - Getting away with Murder
7.5 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2006
Label
East Side Records
Besetzung
Gesang: Strange? Gentle
Gitarre: Chris Damien Doll
Gitarre: Frankie Nachtnebel
Bass: Q. Ken Rockers
Schlagzeug: Andy Hunter
Gitarre: Chris Damien Doll
Gitarre: Frankie Nachtnebel
Bass: Q. Ken Rockers
Schlagzeug: Andy Hunter
Tracklist
1.The Violent Years
2.Rocket Madonna
3.Playstation
4.Back to the Parti
5.Powder Room Girls
6.Me Punk, You Fuck!
7.From Purity to Pain
8.Please Darlings Please
9.No Time to Cry
10.Submisson
11.Because you´re Young
12.Sinster Ride
2.Rocket Madonna
3.Playstation
4.Back to the Parti
5.Powder Room Girls
6.Me Punk, You Fuck!
7.From Purity to Pain
8.Please Darlings Please
9.No Time to Cry
10.Submisson
11.Because you´re Young
12.Sinster Ride
Datum: 24.01.2007 - Autor Jörg
Musikalisch hat sich nicht so arg viel getan, ich finde aber dass sich die Band um Chris Damien Doll und Frankie Nachtnebel, mehr in die Punkrockrichtung orientiert hat. Denn, die Songs kommen alle kürzer, dreckiger und weniger Glamig daher. Hat mich am Anfang ein klein bisschen enttäuscht, wenn ich mal ganz ehrlich bin. Doch nach einigen Runden mit „Getting away with Murder“ kam dann doch die Lust auf die neue Scheibe. Ganz klar hooklinen Songs wie „Rocket Madonna“ „Me Punk, You Fuck!“ oder auch „The Violent Years“ ins Ohr.
Einziger wirklicher Kritikpunkt an dem neuen Trashcan Darlings-Album ist die Tatsache, dass die CD etwas schwachbrüstiger daher kommt wie die EP im Jahr 2004. Ein wenig mehr wert hätte man auf den Bass-Bereich legen sollen, dann würde das alles mehr nach vorne drücken und mir jetzt besser gefallen. Der Sound kann aber auch so gewollt sein.
Egal, die 12 Songs rocken zwischen Ramones (ich finde ein ganz großer Einfluss auf diesem Album), Hanoi Rocks, Distillers und Iggy & The Stooges alles in Grund und Boden. „Back to the Parti“ ist ein Highspeed-Punkrock-Party-Gröhl-Song, wo man schon mal gerne über Tische und Bänke gehen kann.
Mit kleinen Abstrichen ist bei den Trashcan Darlings sozusagen alles beim Alten geblieben und das ist mir Recht. Schön das sich jetzt ein deutsches Label um die Band kümmert und wenn es möglicherweise auch nur für den Vertrieb ist.
Covertechnisch haben sich die Norweger sicher nicht wirklich von den Toten Hosen mit „Reich&Sexy“ inspirieren lassen. Aber die Düsseldorfer haben da ja auch schon bei Jimi Hendrix bedient.
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