Tommy Funderburk - Anything for You
7.0 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2005
Label
Frontiers
Besetzung
Gesang:Tommy Funderburk
Gitarre: JM Scattolin
Gitarre: Rob Vanni, Phil Brown
Bass: Fabrizo V.Zee Grossi
Keyboard: Arny Rothstein
Schlagzeug: Joachim Cannaiulo,Biggs Bruce
Gitarre: JM Scattolin
Gitarre: Rob Vanni, Phil Brown
Bass: Fabrizo V.Zee Grossi
Keyboard: Arny Rothstein
Schlagzeug: Joachim Cannaiulo,Biggs Bruce
Tracklist
1.Learning how to love
2.Remember our love
3.Anything for you
4.Only you can give me
5.To say you love me
6.You got the Love
7.Skin
8.The Garden
9.Second Chance
10.Say a little Prayer
2.Remember our love
3.Anything for you
4.Only you can give me
5.To say you love me
6.You got the Love
7.Skin
8.The Garden
9.Second Chance
10.Say a little Prayer
Datum: 17.01.2005 - Autor Jörg
Da wundert es mich auch nicht das sich das erste Solo-Album unter seinem richtigen Namen, richtig gut anhört. Die CD ist einfach nur schön und gelungen. Man kann sich das Album in einen Rutsch anhören und man findet keinen einzigen Ausfall. Die Musik tendiert in relaxten bis sanften AOR, welcher sich am besten mit Bands wie Toto, Richard Mary oder ähnlichen Gruppen/Interpreten vergleichen lässt.
„Anything for You“ ist seltsamerweise auch eine CD, welcher ich als „Grower“ bezeichnen würde, denn nach den ersten Durchläufen, denkt man sich es ist Okay. Aber mit fortgeschrittener Zeit und intensiven beschäftigen, stößt Man auf immer bessere Songs, welche nicht sofort aufgefallen sind. Der Song „Anything for you“ ist so ein gutes Beispiel, war mir das Stück Anfangs erst als nette Ballade im Gedächtnis geblieben, ist es mittlerweile zu einem Titel mit Ambitionen zum kommenden Klassiker gereift. „Skin“ ist auch noch so ein Lied welches mir zu Beginn gar nicht richtig aufgefallen ist und nun ist es eines der Stücke, an die man denkt, wenn man die CD in der Hand hält. Seltsamerweise ist „Skin“ auch ein ruhigeres Lied. Nicht das man nun den Eindruck bekommt, das Tommy Funderburk auf seiner CD nur auf Kuschelsongs setzt, er rockt auch in cooler Manier, mit strammen Ohrwürmern ab, hierzu höre man mal „Remember our Love“ oder „Learing how to Love“. Kurz und knapp, hier kommt der AOR-Fan, wohl nicht drumherum, die Geldbörse zu zücken und sich das erste Highlight des Jahres zu sichern.





