Theory of a Deadman - Gasoline

7.5 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2006

Label
Roadrunner Records

Besetzung
Vocals & Guitars: Tyler Connolly
Bass: Dean Back
Guitars: David Brenner
Drums: Brent Fitz

Tracklist
1.Hating Hollywood
2.No Way Out
3.No Surprise
4.Quiver
5.Santa Monica
6.Better Off
7.Say Goodbye
8.Hello Lonely (Walk Away from This)
9.Me & My Girl
10.Since You've Been Gone
11.Hell Just Ain't the Same
12.Save the Best for Last
13.In the Middle
.[CD-ROM Track] [Multimedia Track]

Datum: 19.03.2006 - Autor Vince
Vier Jahre nach dem Debut Album der Kanadier um Frontman “Tyler Connolly” versuchen “Theory of a Deadman” mit “Gasoline” auch ohne Mentor „Chad Kroeger“ einen weiteren Schritt nach vorne zu machen. In Sachen Produktion kann man gut und gerne von einem unglaublichen Album sprechen, wer die Produktion von „Nickelback’s All the Right Reasons“ kennt, der wird hier sicherlich seine Freude haben. Produziert wurde „Gasoline“ von keinem Geringeren als „Howard Benson“ der sich schon für Hit Alben von „Hoobastank, Papa Roach“ oder „P.O.D“ verantwortlich war und diesen den letzten und wichtigen Schliff verpasste. Vom Stil her kann man die Jungs gut und gerne mit „Nickelback“ vergleichen, ich zweifle zwar an das aus „Theory of a Deadman“ der selbe Big Act werden kann, aber in Sachen Sound haben die beiden Bands wirklich viel gemeinsam, was vielleicht auch an „Chad Kroegers“ Schaffen am Erstling liegt. „Gasoline“ ist in meinen Augen ein gutes Rock Album, es gibt allerdings auch einige Songs sie sich sehr im Mittelmass bewegen, wie der Opener „Hating Hollywood“ oder „No Way Out“. Mittelmäßigkeit war noch nie ein Grund für ein Hit Album, wer erinnert sich nicht daran einen so genannten Metal Seller gekauft zu haben und fand darauf bis auf die Hits nichts Brauchbares? In Sachen Hits, gibt es hier aber auch ein paar Sachen zu erwähnen. Wie wäre es etwa mit der Ballade „Hello Lonely (Walk Away from This)“ oder „Me & My Girl“? In Sachen Balladen sind „Theory of a Deadman“ wirklich stark und man hätte hier ein paar Songs am Start die sich in die US Charts mogeln könnten, „Since you’ve been gone“ waren auch noch ein Kandidat oder das akustische „In the Middle“. Gerockt wird natürlich zwischenzeitlich auch mal, also keine Angst aber man wollte wohl mit den Balladen den Grundstein für einen Chart Einstieg sorgen und der Rest könnte nachher Geschichte sein. Ich bin mal gespannt, ob „Theory of a Deadman“ die nächste Supergroup wird oder ob sie bald wieder von der Bildfläche verschwinden.







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