The Kooks - Inside in / Inside out
7.0 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2006
Label
EMI
Besetzung
Luke Pritchard – Vocals, Guitar
Hugh Harris – Guitar, Vocals
Max Rafferty - Bass, Vocals
Paul Garred - Drums
Hugh Harris – Guitar, Vocals
Max Rafferty - Bass, Vocals
Paul Garred - Drums
Tracklist
1. Seaside
2. See The World
3. Sofa Song
4. Eddie`s Gun
5. Ooh La
6. You Don`t Love Me
7. She Moves In Her Own Way
8. Matchbox
9. Naïve
10. I Want You
11. If Only
12. Jackie Big Tits
13. Time Awaits
14. Got No Love
2. See The World
3. Sofa Song
4. Eddie`s Gun
5. Ooh La
6. You Don`t Love Me
7. She Moves In Her Own Way
8. Matchbox
9. Naïve
10. I Want You
11. If Only
12. Jackie Big Tits
13. Time Awaits
14. Got No Love
Datum: 08.06.2006 - Autor Tallulah
The Kooks haben übrigens nach sagenhaften 3 Monaten Bandbestehen ihren ersten Plattenvertrag gekriegt, den sie aber ausgeschlagen haben, da sie sich noch nicht reif genug hielten. Mutige Entscheidung, sag ich da nur. Aber die Brightoner wurden nicht enttäuscht und es wurde erneut an ihre Türen geklopft und diesmal haben sie sich entschlossen, die Musikwelt zu beglücken und sie von ihrem Können zu überzeugen.
Aber überzeugen können die 4 Jungs dennoch nicht vollkommen, denn dafür ist die Musik zu wirr. Der Erstling „Inside in / Inside out“ ist aber ein geglückter Erstling, dem lediglich noch das gewisse Etwas fehlt. Mit „She moves in her own way“ sind The Kooks aber einen Schritt näher an der Vollkommenheit. Dieses Stück vereint alle guten Attitüden der Band und überzeugt vollends. Ausserdem gefiel mir „Jackie big titts“ wahnsinnig gut; ein sehr spezieller Song mit gutem Text und wunderbarer Melodie.
Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass sich die Newcomer anscheinend nicht so einig sind, welche Musikrichtung sie jetzt geltend machen wollen. Im Lied „Matchbox“ sickert sogar etwas Reggae durch, in anderen wiederum eher Funk. Wer offen für jede Art von Musik ist, dem könnte dies durchaus gefallen. Wer eher auf ruhigere Klänge steht, dem genauso. Aber mit schwereren Jungs ist diese Band definitiv nicht vereinbar und somit einige ich mich darauf, dass „Easy-Listening“ Mucke ist mit einem Hauch Rock.





