The Jelly Jam - 2

5.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2004

Label
Inside Out

Besetzung
Gesang/Gitarre: Ty Tabor
Bass: John Myung
Schlagzeug: Rod Morgenstein

Tracklist
1. Not Today
2. Coming Round
3. Empty
4. Drop The Gun
5. Allison
6. Maybe
7. She Was Alone
8. Angel Or Devil
9. You Don't Need Me Anymore
10. Runaway
11. War Is...
12. Message

Datum: 13.09.2004 - Autor Jörg
Also gerade fröhliche Musik ist es nicht was Jelly Jam hier so von sich geben, aber wer sind Jelly Jam überhaupt? Es ist ein Projekt welches aus der Gruppe „Platypus“ hervorging, bzw. dessen Weiterführung. Also Bassist John Myung steht üblicherweise in den Diensten von Dream Theater, Rod Morgenstein (Dixie Dregs) saß schon bei „Platypus“ hinter dem Schlagzeug du Sänger/Gitarrist Ty Tabor spielt üblicherweise bei King X. Das gesamte Jelly Jam-Projekt orientiert sich eher an den 60ziger oder 70zigern, was mir den Zugang nicht gerade einfach macht. Einflüsse der Beatles sind nicht zu überhören, was die Schwere der Riffs angeht könnten Black Sabbath Pate gestanden haben. Die gesamte Musik tönt mir ehrlich gesagt zu alternativ angehaucht um mich in irgendeiner Weise zu begeistern, den solche Bands wie Janes Addiction haben hier hörbar ihre Spuren hinterlassen. Zu dem gefällt mir der Gesang von Ty Tabor nicht so richtig, die gesamte Musik von Jelly Jam macht auf mich einen richtig depressiven Eindruck und wenn man mal ein Riff entdeckt welches gefällt so dauert es nicht lange und der Gesang vermiest mir den Spaß daran dann schnell wieder. Es soll jetzt nicht bedeuten, das Ty Tabor nicht singen kann, nur stelle ich mir unter einen starken Sänger etwas anderes vor. Das Ganze hat für mich einen zu alternativen Anstrich, ich hatte schon meine Probleme mit dem „Platypus“-Sachen. Leute welche sich von den hier aufgezählten Bands und Einflüssen begeistern lassen, sollten sich möglicherweise mal mit Jelly Jam beschäftigen. Als Anspieltipps gebe ich mal „Runaway“ hier geht es ein wenig flotter zur Sache und „Drop the Gun“ kann auch einen guten ersten Eindruck vermitteln. Ich glaube Jelly Jam sind einfach zu künstlerisch für meinen Geschmack.







This is not what i call happymusic, what Jelly Jam are playing here. But who is Jelly Jam? It is the follow up to the “Platypus”-Projeckt from John Myung (Drema Theater) and Rod Morgenstein (Drums), together with Kings X Guitar-player Ty Tabor – he is doing the vocals here, too. The Jelly Jam is based on 60ties and 70ties music, you hear the influences of The Beatels loud and clear. From the heavy Riffs you can say Black Sabbath have made an influences here, too. And then theres the alternative note in this music that I never loved, I mean if you like Bands like Janes Addiction than you can check out Jelly Jam. For me it is to much art in this music. And then I don´t like the vocals from Ty Tabor, there are sounding so depressiv and sad. If I find one riff that fits to me, the Vocal will destroy this soon. I had my problems with the “Platypus”-Thing and it continues with Jelly Jam. Maybe some the people like the named bands that influencesa this porjekt can taste this CD. Check out “Runaway” the only qucik tune here and maybe “Drop the Gun” is an good one for an first impression. I think Jelly Jam are too much into Artmusic for me, I will stay to god ol´Rock´n Roll



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