The great Kat - Whorship me or Die

4.5 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
1987

Label
Roadrunner Rec.

Besetzung
Gesang, Gitarre: The Great Kat
Bass: Kat-Slave?
Schlagzeug:Kat-Slave?

Tracklist
1. Metal Messiah
2. Kat Possessed
3. Death to You
4. Satan goes to Church
5. Whorship me or die
6. Demons
7. Speed Death
8. Kill the Mothers
9. Ashes to Dust
10. Satan Says
11. Metal Massacre

Datum: 30.05.2004 - Autor Jörg
ACHTUNG KULT! Also wenn diese Frau mal nicht mehr alle Latten am Zaun hat, wer dann?

Aber, es hat etwas, dem ich mich nicht entziehen kann, nur was? Wahrscheinlich eine Drang zur Selbstbestraffung, hahaha. Also ne, ich sage mal so, man muss schon mit einer gehörigen Portion Humor an die Scheiben von THE GREAT KAT herangehen. Mit einer Träne im Auge -ob man die nun vor Wut dort hat, oder vom lachen, muss man selbst entscheiden, hört man sich das Debüt der verrückten Dame doch mal genauer an. Was man mit einem gewissen Respekt zugeben muss, ist das sich das Mädel bis heute nicht von ihrer „Mission“ abbringen lassen hat. Das finde ich schon mal gut. Sicher ist die CD „Whorship me or Die“ vom spielerischen her, nicht das Wahre, vor allem der Drummer ist so was von schlecht, aber KAT hat das Gitarrenspielen wirklich drauf. Zwar brettert die selbsternannte „Guitar Goddes“ meist im Überschalltempo durch ihre Lieder, ob das jetzt der richtige Ausdruck für die meist 2 ½ Minuten langen Stücke voll mit Gitarrengefiedel ist weis ich nicht. Auch ihre Masche jedes Mal in den Texten groß abzudrücken ist so eine Sache und ob jeder Text davon handeln muss wie toll sie ist, weis ich nicht. Irgendwie finde ich das aber gut, anderseits weis ich ganz genau das es sich hier um großen Mist handelt. Ich glaube bei THE GREAT KAT muss man das alles als Gesamtkunstwerk sehen. Es gibt eine herrlichen Video-Clip zu dem Song „Metal Messiah“, den man einfach mal gesehenen haben muss, Kult oder Mist, entscheidet selber. Die meisten Leute hassen diese Frau gerade zu und können nicht verstehen, wie man sich ihre Musik anhören kann. Ich gebe auch zu das Songs wie „Satan goes to Chruch“ totaler Scheiß sind, aber der ein oder andere Title von „Whorship me or Die“ hat schon was. Die anderen Scheiben der etwas anderen Gitarristin sind vom spielerischen her viel besser.







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