The Cult - Electric

9.5 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
1987

Besetzung
Vocals: Ian Astbury
Bass: Kid Chaos
Guitar: Billy Duffy
Drums: Les Warner

Tracklist
1. wild flower
2. peace dog
3. lil'devil
4. aphrodisiac jacket
5. electric ocean
6. bad fun
7. king contrary man
8. love removal machine
9. born to be wild
10. outlaw
11. memphis hip shake

Datum: 30.05.2004 - Autor Vince
Nach dem die US Rocker „The Cult“ der Gothic Szene den Rücken gekehrt haben, überraschten sie mit einem verdammt starken Hard Rock Album mit Titel „Electric“ !! Früher nannte sich die Band „The Southern Death Cult“ was dann in „The Cult“ verkürzt wurde und einen Stil Wechsel beinhaltete.

„Electric“ ist wirklich elektrisierend gut, das hört man gleich beim Opener „Wild Flower“ ein unglaublich guter Song mit viel Power. „Peace Dog“ überzeugt mit einem rockigen Riff und einem coolen Chorus. Ich habe die „Live Cult“ DVD und wenn ich mir „Peace Dog“ anhöre haut mich das Anfangs Riff einfach um, fucking crazy stuff. Mit einem weiteren „Cult“ Klassiker geht es auch gleich weiter „Lil‘ Devil“ überzeugt absolut, "Ian Astbury" und seine Jungs haben das rocken im Blut, vergessen sind die depressiven Gothic Songs die einen bitteren Nachgeschmack hinterliesen. Das ganze Album ist eine Sammlung mit genialen Hard Rock Songs „Love Removal Machine“ gehört zu den besten „The Cult“ Songs aller Zeiten. Mit „Born to be Wild“ hat es ein Cover von dem legendären „Steppenwolf“ Harley Song auf das Album geschafft, eine wirklich gute Version. Der Videoclip der zu „Lil Devil“ gedreht wurde hat in meinen Augen auch Kult Status. Die Band schafft es geniale Alben abzuliefern und teilweise schreckliche Blindgänger, „Electric“ ist mein absoluter Favorit. Die Amis haben sich im Lauf der Jahre als Stehaufmännchen sondergleichen presentiert, immer wenn man denkt die Band sei am Ende kommt wieder ein Killer Album. "The Cult" hatten damals den Ruf als eine der schlechtesten Live Bands, ich kann das nicht beurteilen aber auf der Tour mit "Guns n' Roses" soll der Sound laut Augenzeugen dermassen schleht gewesen sein, dass keinerlei Stimmung aufgekommen ist. Wie dem auch sei, "Electric" ist purer Rock n' Roll ud 80s Sound der Superlative, eine Scheibe die jeder Sleazer vergöttern sollte.







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