The Cool Waters Band - A Rose Petal to Metal

8.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2005

Label
Just for Kicks Music

Besetzung
Vocals: Greg Waters
Guitar: Dan Waters
Bass: Levi Douma
Drums: Matt Gieseke
Sax: Rick Rajchel

Additional Musicians:

Keys, Guitar, Vox: Marc Golde
Trumpel: Danny Reabek
Keys: Shane Hardwicke
Trombone: Scott Sukow
Cello: Joe Ioehnis
Vocals: Katie Marcks


Tracklist
1. Legends
2. Don´t Forget where You came from
3. It keeps getting Faster
4. No use Denying
5. Not coming Home
6. 2 Car Garage
7. On my Mind
8. Blue Ridge
9. The White Line
10. Willow Creek

Datum: 02.08.2005 - Autor Vince
Mit “A Rose Petal to Metal” stellte ich euch nun das neuste Werk der Brüder, Greg und “Dan Waters” aus Wisconsin vor. Mit Metal hat dieses Album allerdings überhaupt nichts zu tun, die Jungs spielen feinen innovativen Rock n´ Roll aus tiefstem Herzen. Wer auf Trompeten und Saxofon Sounds steht, der wird seine Freude an der Musik der „Cool Waters Band“ haben, das versichere ich euch. Mir persönlich sind diese Instrumente ein Gräuel, nichts desto trotz rockt die Band gewaltig und zum Glück ist nicht jeder Song mit diesen Sounds bestückt. „The Cool Waters Band“ erinnert mich phasenweise Einbisschen an „The Black Crowes“, man höre sich da als Beispiel den Track „No use Denying“ an. Das Songwriting und die fette Produktion sind hier aber wirklich fabelhaft geglückt, die Melodien gehen sehr gut ins Ohr und das erwartet man bei so einer Musik einfach. Das eben genannte „No use Denying“ ist ein waschechter Ohrwurm und wäre sogar Radiotauglich. Nebst den fünf talentierten Musikern, gibt es auch noch etliche Gäste zu hören, musikalisch gesehen ist hier alles vom feinsten. Die Melodien sind einfach mitreissend „Not coming Home“ kann man fast schon als Hit bezeichnen. Die Songs werden von den grandiosen Vocals von Bandchef „Marc Golde“ wahrhaftig ins göttliche getragen, dieser Mann verfügt über eine phantastische Rock Stimme. Mit „On my Mind“ präsentieren uns die Jungs eine unglaublich gefühlvolle Ballade, die mich einwenig an die Band „Train“ erinnert. Es könnte gut sein das „The Cool Waters Band“ bald einen Hit landen, diese Art von Musik ist zwar nicht enorm gefragt, aber es kommt immer mal wieder vor das wie bei „Train“ ein Song über die Zukunft einer Kapelle entscheidet. Dieses Album empfähle ich allen Rock and Roll Fans und allen die Melodien lieben.





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