The Carburetors - Rock`n Roll Forever
7.5 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2008
Label
Bodog Music
Besetzung
Gesang: Eddie Guz
Gitarre: Kai Kidd
Gitarre: Stian Krogh
Bass: King O’ Men
Schlagzeug: Chris Nitro
Gitarre: Kai Kidd
Gitarre: Stian Krogh
Bass: King O’ Men
Schlagzeug: Chris Nitro
Tracklist
1. RNR Forever
2. Burnout
3. Crank It Up
4. Terrified
5. Burning Rubber
6. Whole Town is shakin’
7. Buckle Up
8. Feel Alive
9. Alright, Alright
10. Going Down
11. Fire It Up
12. Lawless Company
13. Fast forward Rock`n Roll
14. Daddy Kool
2. Burnout
3. Crank It Up
4. Terrified
5. Burning Rubber
6. Whole Town is shakin’
7. Buckle Up
8. Feel Alive
9. Alright, Alright
10. Going Down
11. Fire It Up
12. Lawless Company
13. Fast forward Rock`n Roll
14. Daddy Kool
Datum: 09.11.2008 - Autor Jörg
Moment,!!The Carburetors? Die kenne ich doch noch??? Richtig im Jahre 2006 gab es eine Scheibe mit dem Titel „Loud enough to Raise the Dead“ und die habe ich hier seinerzeit rezensiert. War ja wohl gar nicht mal schlecht die Scheibe, auch wenn ich mich mal nicht mehr so an de Sound erinnern kann. Ich glaub ich geh mal kramen in der Wühlkiste…. .
Wieder da, ja das war es jetzt bin ich wieder auf dem relativ aktuellen Stand. „Rock`n Roll Forever“ ist dann nun das dritte Album der Schmalztollen-Rocker und kommt gar nicht mal so großartig anders daher als „Loud Enough…“. Ich könnte jetzt das Selbe schreiben wie schon vor 2 Jahren, doch das ist ja nicht der Sinn der Übung. Dennoch sehe ich keine so großen Unterschiede in den beiden Alben, weder negativ noch positiv. Einzig der Sound auf „Rock`n Roll Forever“ ist ein wenig klarer und amtlicher als noch beim Vorgänger. Für die Produktion war Uwe Lullis (Rebellion,Ex-Grave Digger) verantwortlich und der Mann hat ja mittlerweile ein Händchen für diese Job.
Die Osloer toben sich durch 13 eigene Song und eine Coverversion, welche schon öfter zu Hardrock/Metalehren gekommen ist. Es handelt sich hier um „Daddy Kool“ von der Frank Farian-Hampel-Combo Boney M und macht gar keine schlechte Figur. Leider kommt die Carburetors-Version nicht so ganz an die geniale Verrockung von Andy and The Traceelords vor ein paar Jahren heran. Fans von dieser Band sollten sich unbedingt mal mit The Carburetors einlassen, denn das dürfte euch schmecken.
Ich tue mich jetzt ein wenig schwer ein paar Song herauszuheben welche ich als Anspieltipp anführen könnte. Das Album gibt von vorne bis hinten Gas und rockt ohne großartige Pausen. Immer wieder spürt man die Roots der Band welche ja bis zum 60ties oder sogar 50ties Rock`n Roll zurückreichen. Aber „Terrified“ sollte unverbindlich angehört werden. Die Vergleich mit anderen aktiven Bands habe ich ja schon vor 2 Jahren ausführlich gezogen und daran hat sich nichts geändert.
Möglicherweise legen die beiden Gitarristen Kaid Kidd und Stian Krogh heuer mehr Wert auf Gitarrensolo und haben hier und da doch mal was weiterausgearbeitet und lässt die Ohren spitzen.
In erster Linie dürften The Carburetors eine hart abrockende Live-Band sein und davon könnt ihr euch Ab Mitte November selber überzeugen. Dann gehen The Carburetors auf Deutschlandtour. Ob dann die „Whole Town“ am Shaken sein wird, kann ich nicht sagen, aber die Clubs in denen die Bands rocken, auf jeden Fall.





