Erscheinungsjahr
2006
Label
Black Lotus Records
Besetzung
Guitars: Joshua Craig
Bass: Dave Ellefson
Drums: Craig Nielsen
Tracklist
1. Replihate
2. For Max
3. Sol Amente
4. Twin, Twang Twung
5. A Question
6. The Thing
7. In The Name
8. The Audition
9. Self
10. Black Art
Datum: 05.04.2006 - Autor Vince
Bei “The Alien Blakk” handelt sich um ein Projekt von Gitarren Zauberer “Joshua Craig”, Bass Legende “Dave Ellefson” (Overkill/Megadeth) und „Flotsam & Jetsam“ Drummer „Craig Nielsen“. Quiz Frage, wer von euch kennt „Joshua Craig“? Tja, ich musste auch verneinen, laut Medien Blatt hat dieser Künstler schon mit unzähligen Superstars zusammen gearbeitet. Unter den Namen: Der Metal God „Halford“, Pimp Star „Xzibit“, die Obertusse „Christina „Aquilera“, Members von „Fear Factory“, Testament“, „White Zombie“, Kiss“, Whitesnake“ und und und! Wenn man sich „Modes of Alienation“ anhört merkt man auf jeden Fall dass man es hier mit einem sehr starken Gitarren Spieler zu tun hat, nur merkt man eben auch wieso sein Name bis Dato nicht in aller Munde ist. Sein Stil ist zwar gut, aber das Songwriting lässt verdammt viel zu wünschen übrig. Wenn man schon keinen Sänger im Gepäck hat und ein rein Instrumentales Album veröffentlicht sollte man schon schauen das die Songs eine Struktur haben. „For Max“ ist so ziemlich der einzige Track der bei mir runter geht wie Butter, der Opener „Replihate“ ist einfach ein undefinierbares Durcheinander und „Sol Amente“ passt zwar in jede Bonanza Folge aber sonst muss man sich hier die Ohren zuhalten, Country in allen Ehren aber dass ist zu viel des Guten. Die langsameren Titel stehen „Joshua“ viel besser, „Twin, Twang, Twung“ ist recht ordentlich. Musikalisch gesehen ist hier durchaus alles vom feinsten, aber was nützt das wenn das Songwriting zum größten Teil Käse ist? Nichts und nicht viel mehr halte ich von „Modes of Alienation“, das gute Ansätze zeigt, aber leider überwiegend auf den Nervfaktor drückt. „In the Name“ wäre wie „For Max“ die Ausnahme, aber das ist wiederum ein langsamer akustischer Song. Naja, als schlecht würde ich die Scheibe nicht bezeichnen, aber wer kauft sich schon ein Instrumental Album das nur vom spielerischen her glänzt? Da gibt es X bessere und Instrumental Alben sind bei Leibe nicht jeder Man’s Sache, also überlegt es euch gut ob ihr euch für „The Alien Blakk“ und „Modes of Alienation“ entscheidet!