Erscheinungsjahr
2006
Label
Frontiers Records
Besetzung
Vocals: Gary Hughes
Guitars: Chris Francis
Guitars: John Halliwell
Keyboards: Paul Hodson
Bass: Steve McKenna
Drums: Lee Morris
Tracklist
1. The Prologue/Rome
2. The Chronicles
3. The Elysian Fields
4. Hallowed Ground
5. This Heart Goes On
6. Oblivion
7. The Twilight Masquerade
8. Tourniquet
9. Born To The Grave
10. When This Night Is Done/The Epilogue
Datum: 27.08.2006 - Autor Vince
Von “Ten” habe ich bis jetzt immer die Finger gelassen, weil ich dachte die machen Hardrock im Stil von “Deep Purple” und da ich eben nicht auf diese 70er Sachen stehe, mied ich ihre Alben. Ein grosser Fehler wie sich herausstellt, ich hätte eigentlich schon bei der Review des Debut’s von „Rene“ aufhorchen sollen, aber aus den Augen aus dem Sinn oder wie heisst es? „The Twilight Chronicle“ geht bei mir runter wie Wasser, Melodic Hard Rock von der edelsten Sorte, mein Gott wie könnte ich mir selber hauen, die nicht schon vorher ausgecheckt zu haben. „The Prologue/Rome“ eröffnet die Scheibe und nach dem verflucht langen Intro „The Prologue“ kommt dann endlich das erlösende „Rome“ welches ein wahnsinnig starker und intensiver Opener ist. Weiter geht es mit dem genialen Titeltrack zu „The Chronicles“ welches gleich meinen Favorit darstellt, der Epic angehauchte Song weist einen derart starken Refrain auf, den man sich einfach gleich mehrfach anhören will, ein Ohrwurm der Extraklasse!! „Gary Hughes“ ist ein wirklich toller Sänger, seine Stimme hat neben den Songs bei mir einen starken Eindruck hinterlassen, die Band würde ich sehr gerne mal am „Bang your Head“ Festival bewundern. Balladen Freunde dürften bei „The Elysian Fields“ aufhorchen, einfach phantastisch und wahnsinnig gefühlsbetont! Die Songs sind praktisch alle sehr lang, bis auf „Born to the Grave“ welches fünf Minuten dauert, sind alle im 6 Minuten Bereich, der Opener geht sogar 12 Minuten und der Epic Kracher „Hallowed Ground“ dreht sich 10 Minuten lang im Plattenspieler. „The Twilight Chronicles“ ist ein hochsehendes Album, das neben genialen Melodien auch noch das gewisse musikalische Flair aufweist, es kommt nie Langeweile auf und die Songs sind einfach nur göttlich. „Ten“ werde ich bestimmt nicht mehr ignorieren, die Jungs sind klasse und „The Twilight Chronicles“ ist ein verdammt starker Longplayer, den ich jedem nur empfählen kann.