Taz Taylor - Caffein Racer
6.0 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2004
Label
No Hair Records
Besetzung
Guitar, Bass, Keyboard : Taz Taylor
Drums : Calvin Lakin
Drums : Calvin Lakin
Tracklist
1. Caffeine Racer
2. Major Minority
3. Loose and Unscrewed
4. Right back where I started
5. On the Edge
6. Pot of Gold
7. The Banquet
8. A String in the Tail
9. Chilling Times
10. Through the Tunes
11. Lightning Strikes
12. George's Song
2. Major Minority
3. Loose and Unscrewed
4. Right back where I started
5. On the Edge
6. Pot of Gold
7. The Banquet
8. A String in the Tail
9. Chilling Times
10. Through the Tunes
11. Lightning Strikes
12. George's Song
Datum: 27.12.2004 - Autor Rene
Es bleibt zu bemerken dass der Typ wirklich gut spielen kann. Sein Stil ist irgendwo zwischen Joe Satriani, Steve Vai und Ritchie Kotzen einzuordnen, aber für eine Weltkarriere wird das hier kaum reichen. Die Gitarre klingt warm wie ein Sommerwetter am Sunset Strip, man kann sich gut vorstellen mit zu viel Kaffe im Blut am Steuer eines Chevrolets Cabrios eine 7-Spurige Autobahn in LA runterzudödeln, und genau diese CD ist wohl der Ideale Soundtrack dazu. Ab und zu ein Gallop-Riff, dann aber wieder balladeske Töne dezent mit einem Keyboard unterlegt. Sicher eine schöne CD für Liebhaber von Ego-Gitarren Werken, aber mich persönlich langweilt sie doch mit der Zeit etwas, es ist vielleicht gute Hintergrundmusik fürs Abwaschen, aber zum abfeiern nicht genug überzeugend. Die 12 Tracks auf dem Album sind alle sehr kurz, so um die 3 Minuten im Durchschnitt, so dass nach 35 Minuten bereits Schluss ist.
Wenn Taz Taylor sich einen Sänger suchen würde, könnte ich mir durchaus vorstellen dass da ein verdammt gutes Rock Album dabei rauskommt, so im Härtegrad von Dokken, Europe, Scorpions oder so. Aber eben, Instrumentale Gitarren Alben gibt es auch zu tausenden, und diese hier sticht nicht gerade hervor. Ich gebe aber trotzdem 6 Punkte alleine schon wegen der professionellen Machart der Scheibe und dem klaren Sound.





