Symphony X - Paradise Lost

9.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2007

Label
Inside out/SPV

Besetzung
Vocals: Russel Allen
Guitars: Michael Romeo
Bass: Michael LePond
Drums: Jason Rullo
Keyboards: Michael Pinnella

Tracklist
1. Ocolus Ex Inferni
2. Set the World on Fire
3. Domination
4. Serpent’s Kiss
5. Paradise Lost
6. Eve of Seduction
7. The Walls of Babylon
8. Seven
9. The Sacrifice
10. Revelation (Divus Pennae Ex Tragoedia)

Datum: 08.06.2007 - Autor Vince
Mit “Symphony X” kann ich phasenweise mehr anfangen als mit ihren Kollegen von “Dream Theater”, zwar sind letztere wirklich genial, aber man hat auch nicht immer die Zeit ein Album 100-mal hintereinander anzuhören. So sind in meinen Augen „Symphony X“ um einiges zugänglicher in Sachen Progressive ohne an künstlerischem Aspekt zu verlieren. Die Jungs aus New Jersey bringen bereits ihr 7. Studio Album unter die Leute und das Teil ist wirklich extrem geil. „Paradise Lost“ kann man als die Weiterführung von „The Odyssey“ ansehen, der Härtepegel ist relativ hoch auch wenn die Thrash Elemente fehlen. Nach dem Symphonischen Intro „Ocolus Ex Inferni“ beginnt das Album mit dem ultra schnellen „Set the World on Fire“ welches in einem heroischen Refrain endet. Die Jungs hätten ja am „Gods of Metal“ Festival gespielt wo ich kürzlich war, wenn ich mir die Songs so anhöre, hätte ich mir ihren Live Set unbedingt anhören sollen. „Domination“ ist ein weiterer schneller Titel der musikalisch unglaublich druckvoll und hoch stehend ist. Auf „Paradise Lost“ dominiert eine gesunde Portion Härte, einzig der wunderschöne Titeltrack entzückt mit Balladesken Klängen.Sänger „Russel Allen“ mag ich ehrlich gesagt um einiges lieber als „James LeBrie“ seine Vocals sind vielseitiger und äusserst kraftvoll was auf hier auf der ganzen Linie zelebriert. Hier stimmt einfach alles, die Produktion, die melodiösen harten Tracks, der Prog Aspekt und der Metal Faktor. „Paradise Lost“ überzeugt mich zutiefst, eine wirklich starker Output einer US Band mit begnadeten Musiker.





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