Sweet Savage - Archives: 1984 – 1989



Erscheinungsjahr
2004

Label
Ramblin Entertainment

Besetzung
Gesang: Joey C. Jones
Gitarre: Chris Sheridan
Bass: Laine Sheridan
Drums: Randy St. John
Drums: Walt Woodward

Tracklist
1. On the rocks
2. Do ya
3. Fox on the run
4. Head over heels
5. Break away
6. Summer Song
7. Desert Rose
8. Love you hate you
9. Cut it out
10. Deja vu
11. Picture yourself
12. Prisoner of paradise
13. Crank it up!


Datum: 21.07.2004 - Autor Carsten
Bereits seit 2001 angekündigt, ist es nun endlich soweit, die Hair Metal-Legende Sweet Savage legen uns mit „Archives: 1984 – 1989“ endlich einen Überblick über ihre kurze, aber imposante Karriere vor. 1984 in Dallas, Texas gegründet, können Sweet Savage in ihrer 5-jährigen Karriere auf über 1200 Shows zurückblicken. „Archives“ startet mit den 5 Tracks der 1985 veröffentlichten und von Dana Strum (u.a. Slaughter) produzierten EP. Alle 5 Songs, von denen besonders das Sweet-Cover „Fox on the run“ und der Ohrwurm „Head over heels“ heraus stechen, kann man getrost als Klassiker des Hair Metal bezeichnen. Qualitative Unterschiede zu Bands wie Ratt oder Hurricane sind nicht auszumachen. Die nächsten beiden Tracks (Live Demos von 1988) erreichen leider nicht das gleiche Level wie die Vorgänger, was aber auch an der Rohheit der Aufnahme liegen kann. Weiter geht’s mit „Love you hate you“, das während einer der letzten Proben von Sweet Savage aufgenommen wurde. Hier geht die Qualitätskurve wieder ganz klar nach oben. Den Abschluss dieses als Digi-Pack glänzend aufgemachten Albums bilden 5 Live-Songs, die in Houston, Dallas und Hollywood mitgeschnitten wurden. Hier ist gut zu erkennen, warum die Band einmal den Titel „Hottest Band on the Sunset Strip“ innehatte. Hier lässt sich besonders gut die Klasse sowie die Power von Sweet Savage ausmachen. Leider war 1989 mit der Band Schluss und die Mitglieder gingen ihre getrennten Wege. Sänger Joey C. Jones schloss sich kurz C.C. DeVille an, gründete später Joey C. Jones & the Glory Hounds und war noch bei Crabtree sowie Orange Helicopter zu finden. Der 2. Drummer Walt Woodward (ersetze Randy St. John) konnte noch kurz mit Shark Island auf sich aufmerksam machen. Dieses überaus empfehlenswerte Dokument des gesamten Schaffens von Sweet Savage kann übrigens über www.cdbaby.com bezogen werden. Greift





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