Sweet F.A. - Temptation

9.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
1991

Besetzung
Lead Vocal: Steven David De Long
Guitar: John "Lightning" Huffman
Guitar: James Thunder
Bass: Jim Quick:
Drums: Tricky Lane

Tracklist
1. Bad Boy
2. Temptation
3. Sexuality
4. Your Love
5. Storm is Movin´in
6. Vices
7. Please oh Please
8. Paralyced by you
9. Liquid Emotion
10. 1800 Ta Kill ya Sunrise
11. Indiana Heart
12. Reckless
13. Mama told me not to come


Datum: 02.06.2004 - Autor Vince
Hier haben wir eine dreckige Ami Sleaze Band die es nie geschafft hat einen gewissen Bekanntheitsgrad zu erreichen um auch heute noch zu den Kult Sleaze Bands zu gehören, sprich jene welche von vielen genannt werden.

„Bad Boy“ ist ein fucking great Opener, er zündet erst beim 2. mal hören richtig durch, der knallige Refrain kommt auch einwenig spät, klasse Song...man muss auch sagen das „Steven“ eine starke Stimme hat. Der Titeltrack ist auch nicht zu verachten, zündet nicht so stark wie der Opener aber auch ein guter Song. „Sexuality“ ist ziemlich schleppend und abgefahren, der Mittelpart gefällt mir super. Ich muss gestehen am Anfang hat mir dieses Album überhaupt nicht gefallen, ich hab einfach zu wenig tief reingehört, jetzt muss ich sagen das es irgendwie ein verschollener Diamant ist. Die Ballade „your love“ hat eine sehr schöne Melodie, wird am Anfang etwas lasch aber eben wenn man sich die ganze Scheibe mehrmals anhört und auf die Refrains wartet die sehr spät kommen dann kann man SWEET F.A. für sich entdecken. „Storm is movin´n“ fängt langsam an und schleppend, Steven´s dreckige Sleaze Stimme gefällt mir hier bei wahnsinnig gut, nach einer geilen Übergang wird der Song rockiger und wird zu einem verflucht coolen Kracher, Yeahhhhh that´s Rock n Roll. Mit „Vice“ geht es gleich rockend weiter, jaaaa ich liebe diese Stimme, so viel Charisma haben nur wenige Sänger in ihrem Voice, cooler Track mit viel Dreck. „Please oh Please“ ist ein schneller Rock n Roll Track mit Style „Paralyced“ ist sehr bluesig und nicht gerade mein Fave aber ich annerkenne das er gut gemacht ist und wer auf Blues steht wird eventuell seinen gefallen daran finden. Besser find ich dann schon „Liquid Emotion“ ein wirklich easy Song bei dem Steven erst zur Mitte hin seine Hammer Stimme ins Extreme rückt. „1800“ hämmert dann wieder mehr aufs Gaspedal, yeah so was will ich hören, ich finde die Jungs sind sehr innovativ und hören sich keines wegs immer gleich an. Akustisch geht es dann weiter mit „Indiana Heart“ ziemlich groovig gespielt, wiederum muss ich die super Stimme von Steven David Delong erwähnen, er ist sicherlich kein Ronnie James Dio aber für diese Stilrichtung ist der Junge perfekt. „Reckless“ auch an diesem Lied gibt es überhaupt nicht auszusetzen, genau so sollte Hard Rock/Sleaze klingen, verflucht DIRTY. Den Abschluss dieses hervorragenden Albums macht die Coververion von „Mama told me not to come“ den Song machte ein gewisser Tom Jones wieder berühmt, die Version von Sweet FA ist aber keines wegs zu verachten, dehnen würde einfach mehr Respekt zu stehen.

Ja hört euch „Temptation“ mehrmals an es ist ein echtes Juwel, schade das diese Band in der Szene nicht den Rang hat den sie eigentlich verdient hätten, musikalisch sind die Jungs stark und sehr abwechslungsreich Sweet F.A. Rulz kann ich da nur sagen liebe Freunde des Sleaze….





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