Sweet F.A. - Stick to your Guns
9.0 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
1990
Besetzung
Lead Vocal: Steven David De Long
Guitar: John "Lightning" Huffman
Guitar: James Thunder
Bass: Jim Quick:
Drums: Tricky Lane
Guitar: John "Lightning" Huffman
Guitar: James Thunder
Bass: Jim Quick:
Drums: Tricky Lane
Tracklist
1. Prince of the City
2. Nothing for Nothing
3. Rythm of Action
4. Do a little Drivin
5. Daily Grind
6. Stick to your Guns
7. Whiskey River
8. I love Woman
9. Breaking the Law
10. Heart of Gold
11. Devil's Road
12. Southern Comfort
2. Nothing for Nothing
3. Rythm of Action
4. Do a little Drivin
5. Daily Grind
6. Stick to your Guns
7. Whiskey River
8. I love Woman
9. Breaking the Law
10. Heart of Gold
11. Devil's Road
12. Southern Comfort
Datum: 02.06.2004 - Autor Vince
Hier komm ich also auf das Debut zu sprechen das mit "Prince of the City" schon sehr gut anfängt, geiler knalliger Opener mit einer Steven De Long Mörderstimme, ich liebe es wenn ich zu schreien beginnt, er ist kein Marc Slaughter aber er hat ne dreckige Stimme und das gefällt mir. Yes auch der zweite Track "Nothing for Nothing" geht voll ab, Sleaze vom feinsten liebe Freunde. Ein wenig bluesiger wird es mit dem dritten Song "Rythm of Action" aber das macht nichts den die Jungs sind ziemlich vielseitig, ich finde es auch gut das sie zwei Gitaristen haben, das ist in dem Fall nämlich echt rockig. "Daily Grind" ist auch sehr gelungen, klasse Sleaze Hammer und genau so "dirty" wie ich es gerne habe. Wer diese Scheibe hat kann sich echt glücklich schätzen die Kost die hier geboten wird ist wirklich Großartig, der Titeltrack "Stick to your Guns" ist eine abgef**kte Hammer Ballade die trotzdem ordentlich durch rockt, sensationell für mich der beste Song auf dem Album!! "Whiskey River" knallt ordentlich rein da kann kann man die toupierten Haare echt fliegen lassen. Ja wer liebt sie nicht die Frauen? Ich eigentlich auch aber verstehen sollte man sie halt, ok Sweet F.A. liebt die Frauen mit dem Song "I love Woman" schöner Song mehr dazu gibt es eigentlich gar nicht zu sagen. Das schnelle *Breaking the Law" ist auch nicht zu verachten, das von Priest gefällt mir besser aber das hier ist auch nicht schlecht , purer Whiskey Rock n Roll. Die wunderschöne Ballade "Heart of Gold" bricht jedes Herz, sehr gefühlsvoll gesungen von Mr. De Long, yeah wir schmelzen alle dahin. Sweet? Ne die sehen vielleicht Sweet aus aber die sind wie ich schon sagte verflucht dreckig und das stellen sie nach der Schnulze von eben mit "Devil's Road" unter Beweis, ich weis auch nicht aber ich liebe diese Jungs, nach dem ihre Scheiben bei mir jahrelang Rumgelegen haben und ich sie scheisse fand habe ich endlich die Erleuchtung erfahren und bin absolut begeistert. "Southern Comfort* der easy Akustik Song macht den Abschluss dieses phantastischen Sleaze Albums, wie gesagt schade das "Sweet F.A." gerade mal zwei Scheiben herausgebracht haben, ihr Potential wäre sehr gross gewesen, ich denke mal das sie nen Tritt von der Plattenfirma bekommen hatten, schließlich startete bald die Grunge Welle. Kaufpflicht gilt also für "Stick to your Guns" und das ist ein Befehl !!!





