Stryper - The Yellow and Black Attack!

9.5 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
1984

Label
Hollywood Records

Besetzung
Vocals: Michael Sweet
Guitar: Oz Fox
Bass. Tim Gaines
Drums: Robert “The Visual Timekeeper” Sweet

Tracklist
1. Loud ‘N’ Clear
2. From Wrong to Right
3. My Love I’ll Always Show
4. You Know what to do
5. Co’Mon Rock
6. You won’t be Lonely
7. Loving You
8. Reason for the Season

Datum: 15.08.2005 - Autor Vince
Von den einen geliebt, von den anderen gehasst “Stryper” waren schon immer eine Sache für sich. Mit der „Gelben und Schwarzen Attacke“ lieferten die vier Kreuzritter im Jahre 1984 ein Hammer geiles Debut Album ab. Die Lyrics sind sicherlich Geschmackssache aber „Robert Sweet“ und seine heiligen Brüder waren seid je her, absoluter Kult. Das erste Album von „Stryper“ kann man ohne Zweifel als das rohste und härteste Werk der Amis bezeichnen, bis auf wenige Ausnahmen drückten die geistlichen ordentlich aufs Gaspedal. Der Anfang mach der schnelle Opener „Loud ‚N’ Clear“ der vom kantigen „From Wrong to Right“ gefolgt wird. Eigentlich absolut geile Hair Metal Mucke, wären da nicht Lyrics wie „Satan is a fool and it’s so insane, some people think he’s cool, you play with fire, you’ll feel the pain, why lose when you can win? Give god a try, the devil’s not your friend, the truth is not a lie. Na ja, klar die Botschaften sind ja positiv und “Stryper” konnten vor allem bei den Christen auf eine enorme Fan Gemeinschaft zählen. Mich stören die Lyrics nicht im geringsten, so etwas ist doch besser als irgendwelche dämlichen Satan Botschaften und Tötungs- Aufforderungen. Eine stärke von „Stryper“ waren immer schon ihre Balladen, mit dehnen sich keine andere Band messen kann. Mit „My Love I’ll always Show“ beglückten uns die Schwarz-Gelben auch schon auf der ersten Scheibe mit einem wahnsinnigen Gefühlsausbruch…Gänsehaut Pur!

Mein Fave auf „The Yellow & Black Attack“ ist der feine Ohrwurm „You know What to Do“, puh dieser Track ist ein wahrer Killer. Ein Fakt welcher die Band immer schon zu einem Diamant machten, ist die Tatsache das mit Bandboss „Michael Sweet“ jemand an den Vocals steht, der mit einer im wahrsten Sinne des Wortes „göttlichen“ Stimme gesegnet wurde, dieser Mann ist einfach nur genial. Das Debut von „Stryper“ hat keine Schwachstellen, jeder Song ist ein Treffer, „Co’mon Rock“ rockt die Hölle aus dem Heiden Pöbel, Halleluja….wenn ich dem Glauben verfallen würde, dann sicherlich nur wegen dieser Band. Mit ihrer Halb- Ballade „You Won’t be Lonely“ drücken die Bienchen wieder auf die Tränendrüse was sie wirklich perfekt beherrschen. Wer bei den Texten nicht genau hin hört, denkt wohl die Jungs sind verliebte Kids, aber nein bei Songs wie „Loving You“ geht es um die Liebe Gottes, liebe Sleazer, Hair Metal Freaks und Stryper Jünger. Dieses phänomenale Erstlings Werk wird durch das fette „Reason for the Season“ würdig abgeschlossen. Ich finde das jeder 80er Fan sich den Alben von „Stryper“ widmen sollte, Ok. Vielfach driften die Alben in Pop Gesüsel ab, aber nicht so auf dem Debut, das ist Purer Metal, ähhh christlicher Metal natürlich, oder besser gesagt das ist ein grandioses, Monster, White Metal Album !!!













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