Stonelake - Uncharted Souls

8.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2008

Label
Unlimited Music Production

Besetzung
Gesang: Peter Grundström
Gitarre/Keyboards: Jan Åkesson
Bass: Lasse Johansson
Schlagzeug: Jens Westberg

Tracklist
01. Uncharted Souls
02. Pain and Hunger
03. (Tonight) You´re beyond the shadows
04. Higher
05. Glory days
06. Don´t leave me behind
07. Rockin´down the walls
08. Miracle
09. Eyes of the world
10. White flame
11. Saint or evil (Bonustrack)
12. Wonderland (Bonustrack)


Datum: 22.02.2008 - Autor Odette
Letztes Jahr hatte ich schon das Vergnügen über die schwedische Band Stonelake zu schreiben. Nun melden sie sich mit ihrem dritten Studioalbum „Uncharted Souls“ zurück. Laut Bandaussage soll ihr aktuelles Album vom Sound her an ihr erstes Album „Reincarnation“ angrenzen. Was mich schon alleine deshalb neugierig gemacht hat, weil ich das Album nicht kenne. Nach dem ersten Durchlauf kann ich definitiv sagen, dass sich ihr Sound etwas rauer und härter anhört und nicht ganz so melodiös erscheint wie auf der „World Entry“ Scheibe. Zum Vorschein kommt ein etwas fetterer Sound am Bass, dem Basedrum und treibendere Gitarrenriffs in den Songs „Uncharted Souls“, „(Tonight) You´re beyond the shadows“ und „Don´t leave me behind“. Etwas mehr experimentell geht’s eher in den Songs „Higher“, „Rockin´ down the walls“, „Miracle“ und „Eyes of the World“ zu. Hier bestimmen sehr viele Rhythmuswechsel, Effekte und Instrumente auf einmal den Ton. Was manchmal etwas zu überladen und voll klingt und die Songs leider etwas abschwächen lässt. Andererseits sind aber auch sehr interessante Vibes in den Melodien und Texten zu erkennen, welche neue und spannende Seiten von Stonelake zeigen und in der Zukunft auf mehr hoffen lässt. Mit „Saint or Evil“ haben sie einen typischen Keyboardunterstrichenen Song der 80iger dabei. „Glory days“ ist die typische Ballade und wird nur mit der Akustikgitarre begleitet und mit einem netten Pfeifen als Nebeneffekt. Auch wenn Stonelakes Scheibe „Uncharted Souls“ nicht ganz klar und rein in der Produktion rüberkommt, ist es für Melodikrockfans ein weiteres Interessantes Album, das man in 2008 begrüßen kann.





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