Steve Vai - Sound Theories Vol 1 & 2
9.0 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2007
Label
Sony Music
Besetzung
Steve Vai und Orchester
Tracklist
CD 1 – Vol.1 The Aching Hunger:
1. Kill The Guy With The Ball
2. The God Eaters
3. The Murders Prologue
4. The Murder
5. Gentle Ways
6. Answers
7. I´m Becoming
8. Salamanders In The Sun
9. Liberty
10. The Attitude Song
11. For The Love Of God
CD 2 – Vol. 2 Shadows & Sparks:
1. Shadows And…
2. Sparks
3. Frangelica Pt. 1
4. Frangelica Pt. 2
5. Helios And Vesta
6. Bledsoe Bluvd.
1. Kill The Guy With The Ball
2. The God Eaters
3. The Murders Prologue
4. The Murder
5. Gentle Ways
6. Answers
7. I´m Becoming
8. Salamanders In The Sun
9. Liberty
10. The Attitude Song
11. For The Love Of God
CD 2 – Vol. 2 Shadows & Sparks:
1. Shadows And…
2. Sparks
3. Frangelica Pt. 1
4. Frangelica Pt. 2
5. Helios And Vesta
6. Bledsoe Bluvd.
Datum: 13.07.2007 - Autor Psychobimbo
Nicht nur bereits bekannte Nummern wurden aufgeführt sondern auch einiges was aus des Meisters Feder extra für diese Konstellation gedacht war findet auf dem CD-Doppelpack gehör. Und zwar getrennt auf zwei recht unterschiedlichen Scheiben.
Cd 1 bietet das Orchester zusammen mit dem Guitarwizard und hier wird offenbar das Steve Vai Jahrhundertalent ist. Nicht nur an der Gitarre sondern auch in Sachen Komposition und Arrangement. Der Mann lebt, atmet und ist pure Klang-Eckstasse. Das ist natürlich besonders in der Kombination mit einem Orchester doppelt schwer verdaulich aber dafür auch umso spannender. Vor allem bei dem gottgleichen „For The Love Of God“ möchte man sofort der Kirche „Von Steve Vais Göttlichen Gnaden“ beitreten. Der Mann lässt sich nicht mehr limitieren und kombiniert Klassik, Rock, Jazz und Fusion zu einem Teppich der jeglichem Anspruch standhält.
Die zweite Scheibe zeigt das Orchester allein, wie es mit den Vaischen Kompositionen umgeht, bzw. umzugehen hat. Auch sehr schön aber hier ist schon ein grundsätzliches Interesse an klassischer Musik von Nöten.
Wer eintauchen will in ganz eigene Klangsphären der greife zu und geht auf eine Soundreise.
Wer jedoch rocken und rollen will und es gern etwas schlichter hat, der lässt bitte die Finger hiervon. Hier geht es um Kunst und das Erleben der selbigen. Schwierig aber es lohnt sich.





