Steelpreacher - Start raising Hell

8.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2004

Label
Eigenproduktion

Besetzung
Gesang, Gitarre: Preacher
Bass: Muskel
Schlagzeug:Hendrik Beerkiller

Tracklist
1.Eye of the Storm
2.I´m fucking Metal
3.Start raising Hell
4.Preachers
5.Wrath of the Gods
6.Between the Hammer & the Anvil
7.Disciples of War
8.Boozehounds from Hell
9.Metal Hangover

Datum: 28.11.2004 - Autor Jörg
Da sind sie wieder, die drei Irren von Steelpreacher und haben uns ihre 2te CD mitgebracht. War schon das Debüt „Route 666“ vor ein paar Jahren ein gutes Stück Metal, so konnten sich die Drei ganz gehörig steigern. Als ich das Interview mit Steelpreacher vor ein paar Monaten gemacht hatte, meinten die Jungs ja schon das „Start Raising Hell“ ein richtiger Hammer werden würde und sie haben Recht behalten. Schon der Opener „Eye of the Storm“ ist ein Ohrwurm, der sofort zündet und mir fällt gleich auf das man die Produktion gehörig verbessern konnte. Geändert am Stil haben Steelpreacher nichts, sie sind einfach „Fuckin`Metal“ geblieben. Ein wenig mehr Rock´n Roll hat in die Songs Einzug gehalten und auch der kultige Humor ist wieder am Start. Der „Preacher“ hat doch einiges an seinem Gesang getan, sicher ist es immer noch kein „schöner“ Gesang, aber Kult ist er schon. Kräftiger ist das Gekreische geworden. Wie meinen Steelpreacher in der CD selber über sich „Maybe we´re not good, But We´re Metal“, das trifft den Nagel auf den Kopf.

Den kurzen Jux bei „Between the Hammer & The Anivl“ haben wir ja schon in ähnlicher Form auf „Route 666“ gehabt. Sehr geil sind die Hymen „Boozehounds from Hell“ und „I´m fuckin´Metal“ geworden. Hat mich die Musik schon damals sehr an alte Kultbands aus Europa erinnert, kann man der jungen Gruppe nun noch eine starke Schlagseite zur NWOBHM bescheinigen. Ich habe eine gute CD erwartet und bekam einen richtigen Kracher. Steelpreacher sind ein absoluter Geheimtipp im deutschen Underground und interessierte Fans sollten zu www.steelpreacher.de surfen und sich „Start rasing hell“ sichern.

Gekrönt wird diese geile CD noch mit einem Killer-Artwork, welches mich bei ersten betrachten in „Kult,Kult“-Chants hat ausbrechen lassen. Nein, wie geil ist das denn? Eine Comiczeichnung wie man sie von alten Tankard-Scheiben her kennt. Das Cover schreit doch förmlich nach einen T-Shirt, mit dem wir unsere Bierbäuche bedecken können. I Love that shit!!! Steelpreacher sind auf dem besten Wege die deutschen Gehennah zu werden. Well done Boyz!!!!!!!







last.fm Player


TOP-NEWS
Interview: Voodoo Six


RANDOM REVIEWS