Steel Prophet - Messiah
8.5 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2000
Label
Nuclear Blast
Besetzung
Gesang: Rick Mythisian
Gitarre:Steve Kaschinsky
Gitarre:John Pons
Bass: Vince Du Juan Dennis
Schlagzeug: Kevin Cafferty
Gitarre:Steve Kaschinsky
Gitarre:John Pons
Bass: Vince Du Juan Dennis
Schlagzeug: Kevin Cafferty
Tracklist
1.The Ides of March
2.Messiah
3.Vengeance Attained
4.Mysteries of Inquity
5.Dawn of Man
6.Earth and Sky
7.Gooddess arise
8.Unseen
9.07/03/47
10.Rapture
11.Ghost once Past
2.Messiah
3.Vengeance Attained
4.Mysteries of Inquity
5.Dawn of Man
6.Earth and Sky
7.Gooddess arise
8.Unseen
9.07/03/47
10.Rapture
11.Ghost once Past
Datum: 23.12.2004 - Autor Jörg
„Messiah“ war für mich die erste CD welche sich von Steel Prophet mir öffnete und mit der ich zum Anhänger der Band mutierte. Man schaffte es ja noch mal sich grandios zu steigern, was der Nachfolger bewies.
Ein wenig kauzig erschien die Band, denn eine gewisse Faszination fürs Obskure und Science –Fiktion war den Leuten nicht abzusprechen. Das schlug sich vor allen in den futuristischen Covern und den Themen der Songs nieder. Der informierte Leser dürfte ja wohl ahnen um was es in den Killer-Song „07/03/47“ geht.
Auf „Messiah“ verzichtet die Band auch erstmals auf Coverversionen, man hatte bisher immer irgendeinen Göttersongs eine 80ziger Kapelle Tribut gezollt. Ich bin damals sogar so weit gegangen und meinte das, wenn eine Band Cover-Songs aufnehmen sollte, dann Steel Prophet. Ich gebe auch gern zu, das ich nicht von Anfang an zu den Freunden der Band gehörte und mich heute dafür in den A.... beißen könnte. Aber dafür habe ich mal einen amüsanten Abend mit der Band bei einem Konzert verbracht und muss sagen, nette Leute nur das Saufen habt ihr echt nicht drauf. Heutzutage bekommt man die Scheiben von Steel Prophet quasi hinterher geworfen. Leute, nutzt diese Chance und sichert euch auf alle Fälle ´“Messiah“. Sofern ihr mit Iron Maiden, Fates Warning, Helstar und ähnlichem was anfangen könnt.





