Steel Assassin - War of the Eight Saints
9.0 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2007
Label
Sentinel Steel Records
Besetzung
Gesang: John Falzone
Gitarre. Kevin Curran
Gitarre: Mike Monney
Bass: Phil Grasso
Schlagzeug: Greg Michalowski
Gitarre. Kevin Curran
Gitarre: Mike Monney
Bass: Phil Grasso
Schlagzeug: Greg Michalowski
Tracklist
1. Hawkwood
2. Curse of the black prince
3. Hill of Crosses
4. Sword in the Stone
5. Merchants of Force
6. Bloodlust quest
7. Tartarus
8. Metalfire
9. Victory
10. Barabas
11. War of the eight Saints
2. Curse of the black prince
3. Hill of Crosses
4. Sword in the Stone
5. Merchants of Force
6. Bloodlust quest
7. Tartarus
8. Metalfire
9. Victory
10. Barabas
11. War of the eight Saints
Datum: 05.10.2007 - Autor Jörg
11 Götterhymnen fegen uns in etwas über einer Stunde um die Ohren und jeder Song ist eine Perle für sich. „Hawkwood“ eröffnet den glorreichen Reigen an Heavy Metal-Musik und es tummeln sich die Hits nur so auf dieser CD. Absolute Highlights sind für mich die beiden Ohrwürmer „Hill of Crosses“ und „Sword in the Stone“, dicht danach kommen die „Merchants of Force“ und rütteln mich auf. Mit jeden weitern Durchlauf der CD stellt sich wieder und wieder eine Gänsehaut ein.
Kaum zu glauben das Sänger John Falzone, ein Könner von Format mit einer Dickinson/Dio/Soto-Artigen Stimme, erst seit kurzer Zeit zum Line-Up von Steel Assassin gehört. Ein kleiner Wunderknabe mit mächtigem Format haben sie sich da gekrallt.
Egal ob nun flotte Songs oder stampfende Midtempo Killer wie „Metalfire“, alles sitzt wie es sein sollte und Steel Assassin wissen was sie ihren Fans schuldig sind. Immer wieder glänzen sie mit ihrer Songs und erinnern an die alte Zeit. Doch wir haben 2007 und Steel Assassin pusten uns gehörig die Ohren durch. Auch traditoneller Heavy Metal kann so wunderbar frisch und unverbraucht klingen wie dieses Album hier beweisst.
Mit „Victory“ gibt es ein Instrumentalstück auf der Platte, wo die beiden Gitarristen Kevin Curan und Mike Mooney so richtig zeigen können was in ihnen steckt, hier kommen die guten alten Iron Maiden ein wenig durch bei ihnen, doch das passt sehr gut.
Denkt man sich die gesamte Spielzeit über, was da gerade passiert und wie diese 5 Amis uns es so deftig besorgen können, wird mit dem 10 Minuten langen Titeltrack am Ende der CD der Sack endgültig zu gemacht. Wenn man nicht anders kann und bei diesen Songs voll mitzugehen, dann hat man das Metalheart an der richtigen Stelle. Nach dem intensiven Genuss der Scheibe fühlt man sich wie nach ausgiebigen Marathon-Vögeln. Ich liebe diese Scheibe einfach! Das ist eine dieser Scheiben, wo man gerne sagt: Die höre ich auf Knien an. All hail the Steel Assassin.





