Starbreaker - Same

9.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2005

Label
Frontiers

Besetzung
Vocals: Tony Harnell
Guitar: Magnus Karlsson
Bass: Fabrizio Grossi
Drums: John Macaluso

Tracklist
1. Die for you
2. Lies
3. Break my Bones
4. Crushed
5. Days of Confusion
6. Transparent
7. Light at the End of the World
8. Cradle of the Grave
9. Underneath a Falling Sky
10. Turn it Off
11. Dragonfly
12. Save yourself
13. Lies (Bonus Video Track)

Datum: 16.03.2005 - Autor Vince
Nachdem eher enttäuschenden Comeback Album “My Religion” von “TNT”, präsentiert und Sänger “Tony Harnell” seine neue Band. Die nach einem „Judas Priest“ Song benannte Band „Starbreaker“ erweist sich als wahres All Star Combo. Nebst „Harnell“ stehen die Namen „Magnus Karlsson“ (Last Tribe), „John Macalubo“ (Ark, Malmsteen)und „Fabrizio Grobbi“ (Steve Vai) in der Besetzungs- Liste. Das Debut von „Starbreaker“ erweist sich als kleines Meisterwerk und begeistert auf der ganzen Linie. Die Songs verblüffen den Hörer mit unglaublich starken Melodien und einer Power die man nur ganz selten in dem Format zu hören bekommen. Der kraftvolle Opener „Die for you“ reisst einem sofort mit, die Gitarren Arbeit von „Magnus Karlsson“ besticht, ausserdem weist der Song einen absoluten Götter Refrain aus. „Lies“ steht dem Eröffnungs- Track in nichts nach, auch hier überrascht mich die geballte Energie die in der Musik steckt, genau wie beim Melodik Killer Song „Break my Bones“. Mein Gott, genauso hätte ich mir die letzte „TNT“ Scheibe gewünscht, das Songwriting ist so etwas von erhaben, die Chöre einfach nur wundervoll, das gepaart mit der genialen Stimme von „Tony“ – WOW, ich bin begeistert.

Das tolle ist auch, das auf dem gleichnamigen Album von „Starbreaker“ nicht nur vier, fünf gute Songs vorhanden sind und der Rest Mittelmaas, nein hier überzeugt wirklich jeder Titel. „Days of Confusion“ zum Beispiel ich eine richtige Melodic Metal Hymne, die Klavier Einlangen bei manchen Song sind auch absolut gelungen. Was mich auch erstaunt ist die Härte des Albums, phasenweise wird hier wirklich harte Kost gespielt, die dennoch sensationell gut ins Ohr geht. Ohne zu übertreiben reiht sich auf dem ersten „Starbreaker“ Record, Ohrwurm an Ohrwurm. Was will man mehr? Kauft euch diese Scheibe, wer auf die alten „TNT“ steht und auf druckvollen Melodic Metal, der wird bezaubert von den Sternenbrechern sein.



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