Spread Eagle - Open to Public
6.5 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
1993
Label
MCA Records
Besetzung
Besetzung:
Gesang: Ray West
Gitarre: Paul DiBartolo
Bass: Rob Deluca
Schlagzeug: Tommi Callo
Gesang: Ray West
Gitarre: Paul DiBartolo
Bass: Rob Deluca
Schlagzeug: Tommi Callo
Tracklist
1.Devil´s Road
2.Revolution Maker
3.Shine
4.If I can´t have you…
5.Fade Away
6.Preacher Man
7.King of the Dogs
8.Rhytm Machine
9.High Horses
10.This is my World
11.Faith
2.Revolution Maker
3.Shine
4.If I can´t have you…
5.Fade Away
6.Preacher Man
7.King of the Dogs
8.Rhytm Machine
9.High Horses
10.This is my World
11.Faith
Datum: 24.05.2004 - Autor Jörg
Die raue ungestümem Energie die das Debüt zu einem absoluten unvergesslichen Meilenstein machte war einfach nicht mehr vorhanden. Es soll jetzt nicht heißen das „Open To Public“ ein schlechtes Album geworden ist, es finden sich immer noch genügend gute Songs wie „Shine“, „Devil´s Road“ oder „King of the Dogs“ auf der Scheibe, nur ist der Erstling zu übermächtig.
Keine Schlechte Platte aber was soll man machen wenn man jahrelang die andere Scheibe geliebt und verehrt hatte? Man sehnsüchtig auf Nachschub wartete, die News um ein neues Album die Erwartungen ins Unermessliche steigen ließen, und dann? Kommt ein nettes, aber keinesfalls überwältigendes Album auf den Markt. Da ist es doch klar das der Fan enttäuschet ist. Auch wenn Kritiker und Schreiberlinge „Open to Public“ als das bessere Album bezeichneten, muss ich denen wiedersprechen. Vom musikalischem Standpunkt mögen sie Recht haben, aber das Album ist keine Revolution mehr. Zur Ehrenrettung der Adler muss ich noch sagen, das sie mit „Preacher Man“ doch noch einen Hammersong auf das Album gepackt haben, der auch auf „Spread Eagle“ eine gute Figur gemacht hätte. Leider hat man hiernach nicht mehr viel von Spread Eagle gehört.
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