Spiritus Mortis - Fallen

8.5 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2006

Label
Black Lotus Records

Besetzung
Vocals: Vesa Lampi
Guitars: Jussi Maijala
Bass: Teemu Maijala
Drums: Jarkko Seppala
Keyboards & Guitars: VP Rapo

Tracklist
1. The Dawn
2. New age
3. Leave Me
4. Divine Wind
5. Something Came & Killed
6. Beware of the Quiet One
7. Sleeping Beneath the Lawn
8. All the Words were Spoken
9. The Omen
10. All this in the Name of Love
11. Wasteland
12. Goodbye

Datum: 19.03.2006 - Autor Vince
Doom Metal Fans aufgepasst, “Spiritus Mortis” sind zurück und liefern uns mit “Fallen“ ein wirklich beeindruckendes Doom Werk. Die Finnen gibt es schon seit 1987 und sie sollen die erste Doom Metal Band in Finnland gewesen sein, bis zu einem Studio Album mussten die Jungs aber 17 Jahre lang warten, erst im Jahre 04 wurde nämlich ihr Debut Album veröffentlicht. Wie auch immer,“Spiritus Mortis“ verstehen ihr Handwerk und „Fallen“ bietet uns 12 Erstklassige Doom Metal Songs im Stile von „Black Sabbath“ und einer kleinen Priese „Led Zeppelin“. Was hat nun „Zepp“ mit Doom zu tun? Eigentlich nichts, aber ich höre gewisse Einflüsse heraus, was vielleicht auch an der Stimme von „Vesa Lampi“ liegt der hier einen super Job macht. Die Finnen legen auch wert auf klasse Melodien und das beweisen sie beim Opener „The Dawn“ oder mit dem heroischen „Something Came & Killed“ was auch gleich mein Favorit darstellt. Das Label „Black Lotus Records“ ist immer mal für einen coolen Act gut und so haben sie mit „Spiritus Mortis“ wirklich ein goldenes Händchen bewiesen. Das Label nimmt phasenweise aber auch Bands unter Vertrag die schrecklich langweilige Alben veröffentlichen. Hier gibt es aber wirklich nicht viel Kritik auszuüben, dafür sind die Finnen auch zu erfahren und liefern ein wirklich starkes zweites Album ab. Das groovige „Beware of the Quiet One“ glänzt mit einem feinen Refrain, wirklich geil muss ich zugeben. Ich bin in der Tat kein richtiger Doom Fan, mit gefallen sonst eigentlich nur „Candlemass“ aber „Spiritus Mortis“ spielt in der selben Liga, ich hoffe nur das die Band auch den Respekt bekommt den sie verdienen, „Fallen“ ist ein ausgezeichnetes Album das von Killer Riffs lebt und durch göttliche Refrains glänzt.





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