Spiritual Beggars - Demons

8.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2005

Label
Inside Out

Besetzung
Vocals: JB
Guitar: Michael Amott
Bass: Sherlee D´Angelo
Drums: Ludwig Witt
Keyboards: Per Wiberg


Tracklist
1. Inner Strenght (Intro)
2. throwing your Life Away
3. salf in your wouds
4. One man Army
5. Through the halls
6. Treading Water
7. Dying every Day
8. Born to Die
9. Born to Die (Reprise)
10. In my Blood
11. Plusive
12. Sleeping with one Eye open
13. No One Heard

Datum: 21.06.2005 - Autor Vince
Seid ich die “Spiritual Beggars” von ein paar Jahren im Vorprogramm von “Iron Maiden” auf der “Brave New World” Tour gesehen habe, mied ich die Jungs und ihre Alben. Die „Beggars“ waren mir einfach zu „Purple“ lastig und da ich auch mit diesen noch nie etwas anfangen konnte, war meine Meinung schnell gebildet. Wer ein fairer Schreiberling ist, verurteilt eine Band allerdings nicht schon im vornherein und darum habe ich mir „Demons“ einige Male angehört und bin zu dem Schluss gekommen, das „JB“ und Co. durchaus rocken. Natürlich präsentieren uns die „Spiritual Beggars“ auch auf „Demons“ eine volle Dröhnung 70er Rock, der aber verdammt kraftvoll gespielt wird und somit wie eine moderne Version von „Black Sabbath“ klingt. „JB“ weist wirklich eine tolle Stimme auf und drückt den Songs einen charismatischen 70er Stempel auf. Am besten gefallen mir die knallharten Killer Riffs, von denen wimmelt es sich auf „Demons“. Mit der Ballade „Through the Halls“ beweisen die Jungs das sie auch eine düstere Song Atmosphäre schaffen können, die nicht besser für einen Psycho- Thriller geeignet wäre. Ich muss meine Meinung wirklich revidieren, es war ein Fehler, dass ich die Band nach dem Support Act von „Maiden“ fortan ignoriert habe. Die „Spiritual Beggars“ rocken echt wie Hölle, egal ob „Trading Water“, „Throwning your Life Away“ oder das mit einem Mörder Riff gesegnete „Dying every Day“. Was Truppe hier musikalisch und vor allem „Riff & Solo“ Technisch abzieht ist wahrlich erste Sahne. Ich wurde von den „Beggars“ erleuchtet und wenn selbst ich als grosser Skeptiker, nun den Klängen der Kapelle lausche, solltet ihr sicher sein das „Demons“ rockt.





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