Soul Doctor - For a fistful of Dollars
7.5 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2005
Label
Frontiers
Besetzung
Gesang: Tommy Heart
Gitarre: Chris Lynne
Bass:Jogy Rautenberg
Schlagzeug: Mario B.
Gitarre: Chris Lynne
Bass:Jogy Rautenberg
Schlagzeug: Mario B.
Tracklist
1.Eatin´on me
2.Best way to fade
3.Under your Skin
4.Remember
5.Where do we go
6.Ten second to love
7.She´s mine
8.The Trigger (Goin´downhill)
9.Give me a ride (The Ride)
10.Cheap down&Nasty
2.Best way to fade
3.Under your Skin
4.Remember
5.Where do we go
6.Ten second to love
7.She´s mine
8.The Trigger (Goin´downhill)
9.Give me a ride (The Ride)
10.Cheap down&Nasty
Datum: 26.11.2005 - Autor Jörg
Mir fällt auf, das Soul Doctor abwechslungsreicher als früher zu Werke gehen, es finden sich bei einigen Liedern, hier und da Instrumente, welche ich nicht erwartet hätte. Wie etwa die Horns bei "Ten Seconds to Love". Nö, nix Mötley-Coversong. Auch die schöne Akustik-Ballade „Cheap down& Nasty“ hatte ich nicht auf der Rechung. Soul Doctor mal ganz ohne Stromverstärkten Rock, passt auch recht gut. Balladen gab es ja schon immer, dann aber doch in dem Gewand, wie das fantastische „Remember“.
Waren die ersten beiden Soul Doctor-Scheiben in meinen Augen eher Voll-Gas-Scheiben, so setzten sie auf dem neuem Album, mehr auf Abwechslungsreichtum und lassen oft eine Hammondorgel, wie bei „Where do weg o“ erklingen und rocken sich so nicht ganz so straight, aber ausdauernd in dein Ohr. Für eine Handvoll Dollar könnt ihr euch diese CD zulegen und euch an einer der tollsten deutschen Band erfreuen.





