Sons of Angels - Same

5.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
1990

Besetzung
Vocals: Solli
Guitar: Staffan Wiliam Olsen
Bass: Tornstein
Drums: Geir Digernes
Keyboards: Lars K




Tracklist
1. Cowgirl
2. Spend the Night
3. Look out for Love
4. Lonely Rose
5. Rock n Roll Star
6. Trance Dance
7. Would you die for me?
8. Fight
9. Could it be love
10. Fly

Datum: 02.06.2004 - Autor Vince
Wird die Review zu einem Verriss oder zu einer Heldenbewertung? Das wird sich herausstellen, der Opener der Engel´s Söhne jedenfalls ist ziemlich gut „Cowgirl“ sie spielen keinen dreckigen Sleaze sondern feiner Hardrock mit Keyboards die nicht gross nerven sondern sehr im Hintergrund stehen und kaum zum Vorschein kommen. „Spend the Night“ und Look out for love“ sind auch keine Songs von schlechten Eltern, die Melodien sind ziemlich gut. Track Nummer vier handelt von einer „Einsahmen Rose“ „Solli“ singt sehr gut, ich würde ihn nicht als Sebastian Bach bezeichnen aber vor allem hier bei dieser Ballade merkt man das er was drauf hat, der Song an sich ist leider nichts besonderes, zu seicht das ganze.

„Rock n Roll Star“ ist ziemlich rockig, gefällt mir recht gut, nein „Trance Dance“ hat zum Glück nicht mit der Musikrichtung zu tun, sonst müsste er wohl „Trance sucks“ heissen, ja aber leider ist der Song auch nicht viel spannender, da muss ich ja fast gähnen. „yould you die for me“ eine gute Frage die hier in einen Song gepackt wurde und das nicht mal schlecht, endlich wieder mal ein guter Song mit einem ordentlichen Refrain. Nun leider haben wir es hier mit einem durchschnittlichen AOR Album zu tun das weder Ecken noch Kanten aufweist, Anfang der 90er gab es einfach zu viele dieser Bands die sich kaum voneinander unterscheidet haben, kein Wunder das die Engel´s Söhne nicht durchsetzen konnten da hilft auch die schöne Ballade „Could it be love“ nicht mehr viel. Kein Verriss aber auch keine Heldenbewertung für dieses mittelmäßige Debut.







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