Sleeze Beez - Screwed, Blued and Tattooed
7.5 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
1990
Label
Atlantic Records
Besetzung
Vocals: Andrew Elt
Guitar: Chriz Van Jaarsveld
Guitar: Don Van Spall
Bass: Ed Jongsma
Drums: Jan Koster
Guitar: Chriz Van Jaarsveld
Guitar: Don Van Spall
Bass: Ed Jongsma
Drums: Jan Koster
Tracklist
1.Rock in the Western World
2.House in on Fire
3.Screwed Blued ´n Tattoeed
4.Stranger than Paradise
5.Damned if we do, damned if we don´t
6.Heroes die Young
7.This Time
8.When the Brains go the the Balls
9.Don´t talk about roses
10.Girls Girls, Nasty Nasty
2.House in on Fire
3.Screwed Blued ´n Tattoeed
4.Stranger than Paradise
5.Damned if we do, damned if we don´t
6.Heroes die Young
7.This Time
8.When the Brains go the the Balls
9.Don´t talk about roses
10.Girls Girls, Nasty Nasty
Datum: 30.05.2004 - Autor Vince
Mit „Rock in the Western World“ geht’s los und hier wird wirklich tierisch abgerockt, „Andrew“ hat eine sleaze-angehauchte Stimme die mir relativ gut gefällt. Ein feiner Refrain machen diesen Song zu einem zu einem guten Opener. „House is on fire“ beginnt mit Rock n Roll Gitarren die dann in einen glammigen Titel übergehen. Der Titeltrack animiert dann für die ersten Bang Aktionen und Mitgröhl Moves, ein klasse Sleaze Song der Holländer verdammt. Ein klasse Ohrwurm ist „Damned if we do, damned if we don´t” den ich auch schon vor Jahren auf einen meiner Sleaze Sampler gepackt habe. Um Helden wie Jesse James geht es in ihrem Song „Heroes die Young“ ein netter Song der aber eher in die AOR Schiebe geht. Bei „this time“ handelt es sich um eine Ballade, die mir dann doch einwenig zu 08/15 mässig ist, vielleicht wäre so was live besser rüber gekommen, aber diese Chance wird es wohl nie mehr geben die „SB“ on Stage zu sehen. Nach dem softeren Teil des Album wird es bei „When the Brains go to the Balls“ wieder dreckiger und besser, auch „Don´t talk about roses“ bringt bessere Stimmung auch wenn nicht gerade eine Euphorie. Wenn die Jungs voll auf Sleaze gesetzt hätten und die AOR Einflüsse ganz weggelassen hätten, wie man sie in teils Chören merkt, hätte hier was starkes drauf werden können….so fehlt mir der letzte Schliff eines im gesamten gesehen passablen Albums.





