Slam & Howie and the Reserve Men - Guilty
8.0 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2008
Label
Intergroove
Besetzung
Gesang, Akustische und Elektrische Gitarre – Lt. Slam
Schlagzeug und Percussion – Howie
Elektrische Gitarre und Mandoline – Ringo
Bass - Django
Schlagzeug und Percussion – Howie
Elektrische Gitarre und Mandoline – Ringo
Bass - Django
Tracklist
1. Bastard Speed Country Boys
2. Discotheque
3. You Ain´t Free
4. Blitzkrieg Bop
5. Dock Holliday
6. Irish Grass
7. Pedal To The Metal
8. Uncle Sam And His Beloved Sputnik
9. Mardi Gras
10. The Greenhorn
11. Walk Away
12. Story Of My Life
13. Ballad Of An East German Girl
2. Discotheque
3. You Ain´t Free
4. Blitzkrieg Bop
5. Dock Holliday
6. Irish Grass
7. Pedal To The Metal
8. Uncle Sam And His Beloved Sputnik
9. Mardi Gras
10. The Greenhorn
11. Walk Away
12. Story Of My Life
13. Ballad Of An East German Girl
Datum: 30.09.2008 - Autor Psychobimbo
Die Spaßvögel laufen zwar unter dem Label Countryrock, jedoch ist die Musik im Grunde genommen Highspeed Countrymusic mit dem ganz viel punkiger Gute Laune Ausstrahlung. Das liegt einerseits an den wirklich witzigen Songtexten aber auch an der dezent rockabillylastigen Spielweise.
Natürlich sollte man schon ein Faible für Cowboymusik mitbringen um mit „Guilty“ etwas anfangen zu können aber vor allem die Coverversionen von „Blitzkrieg Bop“ (im Original von den Ramones) und „Story Of My Life“ (bekanntes Stück von Social Distortion) machen deutlich das man sich nicht auf ein reines Countrypuplikum versteifen möchte.
Einen ganz großen Wurf dürfte Slam & Howie mit dem rotzfrechen „Uncle Sam And Hi Beloved Sputnik“ gelingen, bei dem sie es gewagt haben einen traditionellen Countrysong mit einem russischen Männerchor zu mischen. Ich verspreche euch, ihr schreit euch weg. Seit den frühen Tagen von D-A-D war untypischer Country nicht mehr so mitreißend und frisch.
Mit „Walk Away“ versucht man sich sogar im Angriff mit einer Radio Single. Ich würde mich freuen wenn ihnen diese Attacke gelingt.
Wer also durchaus auch mal ein Ohr für dieses Genre offen hat, der sollte „Guilty“ unbedingt antesten, denn als Begleitmusik zum nächsten Heustadlbesäufniss ist die Scheibe allemal geeignet.





