Skyclad - A Burnt offering for the Bone Idol

8.5 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
1992

Label
Noise

Besetzung
Gesang: Martin Walkyier
Gitarre: Steve Ramsey
Gitarre: Dave Pugh
Violin, Mandolyn, Keyboard: Fritha Jenkins
Bass: Graeme English
Schlagzeug: Keith Baxter

Tracklist
1. War& Disorder
2. A Broken Promised Land
3. Spinng Jenny
4. Salt on the Earth
5. Karmageddon
6. Ring Stone Round
7. Men of Straw
8. Ravnnith
9. The Declaration of Indifference
10. Alone in Death´s Shadow

Datum: 28.05.2004 - Autor Jörg
Martin Walkyier war mit seine alten Thrash-Formation Sabbat Kult und viele Fans waren enttäuscht, als er dort seine Hut nahm. Doch man konnte ja nicht ahnen das manchen Leute, mir auch, nichts besseres hätte passieren können. Den Martin formierte Skyclad und mischte zu Anfang harten Thrashmetal mit einige Folkelementen. Das Debüt war schon ein Hammer, doch von den Frühwerken von Skyclad ist „A burnt offering for a bone Idol“ mein Favorit. Neben dem schnellen Thrash fügte man Geigen und flöten hinzu, dadurch bekam die Musik von Skycald einen ganz besonderen Anstrich, der eine Menge Anhänger fand. Hinzu kommt noch Walykiers besonderes Gespür für originelle und kritische Texte, die er in seinem Einzigartigen „Sprechgesang“ rasend schnell vorträgt. Ich bin ja selten jemand der beim Musikhören das Textbuch zur Hand nimmt, aber bei Skyclad-Platten passierte das regelmäßig. Das wirklich originelle Konzept der Band ging Anfangs schon auf, den mit jeder Veröffentlichung der „Waldschrate“ stießen mehr Fans zur Band. Höhepunkte auf der 2ten Scheiben sind sicher, die heute als Klassiker, angesehene Lieder, wie „Spinning Jenny“, Men of Straw“ oder „The Declaration of Indifference“ (Hier unbedingt mal den Text lesen, herrlich! –der Verf.). auch das von mir erst Verschämte „Alone in Death´s Shadow“ ist heutzutage ein kleines Episches Meisterwerk, welches die Klasse der Band in einem Stück wiederspiegelt. Leider konnte die Band nie den Durchbruch nach ganz oben schaffen, ob es daran lag das man sich immer mehr von Thrash hin zum Folkrock entfernte? Ich denke schon, den ich kenne etliche Leute, welche die alten Skyclad-Scheiben lieben, aber mit den neueren Scheiben nichts mehr anfangen können. Mir geht es da ähnlich, ich habe mit einige CDs auch so meine Schwierigkeiten. Aber hier rulte noch mehr der hammerharte Thrash-Metal. Von den ersten 4 Scheiben gefällt mir diese hier am besten. Und auf etlichen Party wurde schon so manches Bier wegen Skyclad verschüttet. Die Band hatte bewiesen, das Thrash-Metal nicht nur stumpfes Geholze sein kann.







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