Skullview - Legends of Valor

7.5 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
1997

Label
RIP Records

Besetzung
Gesang: "Earthquacke" Quimby Lewis
Gitarre: Dean Tavernier
Gitarre: Dave Hillegonds
Bass: Peter Clemens
Schlagzeug: Joe Garavalla

Tracklist
1.The night of the Metalkill
2.Blood on the Blade
3.Undesiered hateful ways
4.Watching below from ym moonlight throne
5.Stone of a thousand spells
6.Dreamworld Terror (in the valley of Metal)
7.Into the walls of knwoledge
8.Gleam of the Skull Part1 (The Power)

Datum: 10.05.2005 - Autor Jörg
Wie eine Granate schlug „Legends of Valor“ in meiner Bude ein als ich 1997 das erste Mal mit Skullview in Kontakt kam. Die Band aus den USA ist eine der kompromisslosesten Gruppen welche es in den Staaten gibt. Ihren harten und episch angehauchten Stahl ballern die Fünf Warriors mit einer Macht heraus, dass dem Trendbübchen im Hatebreed-Leibchen nur angst und bange wird. Yeah, this is the deal. Angelehnt an Legenden wie Cirith Ungol, Deadly Blessing oder Candlemass tauchen wir mit Skullview in eine Welt von Ritter, Dämonen und Krieger ein. Hier wird noch der Metal gewürdigt und mit langen Songs braut sich ein Unwetter am Himmel der Trendis zusammen. Leider haben Skullview mit „Night of the Metalkill“ einen fast 10 Minuten langen Opener für das Album gewählt, dieser ist dazu noch ein wenig schleppend und nicht so leicht zu knacken. Wer sich aber mit dem Teil beschäftigt wird belohnt, denn nach der Zeit öffnet sich das Ding und entfaltet seine gesamte Power. Sänger „Earthquacke“ Quimby Lewis lässt sein Organ erklingen und erklimmt regelmäßig Schwindelerregende Höhen, was man dem leicht angerauten Organ so anfangs gar nicht zutraut. Wer nicht jedem Trend hinterher hechelt und sich seine neuen CDs nicht unbedingt aus dem neusten EMP-Katalog bestellt, der macht sich bitte auf die Suche nach „Legends of Valor“. Der brave Krieger wird mit herrlichen, stählernen Song belohnt, wer einmal an „Undesired hateful ways“ oder dem goilen „Gleam of the Skull-Part1 (The Power)“ sein Herz verloren hat, der wird in die Metal –Ruhmes-Halle aufgenommen.

Aber den Abgang verschaffen mir Skullview mit den beiden Liedern „Dreamworld Terror (in the Valley of Metal)“ und dem alles überragendem Meisterwerk „Watching below from my moonlight throne“, da spritz man einfach sofort ab.

Mir reicht oft ein Blick auf das geil, gezeichnete Cover und ich bin sofort in Stimmung für Metal und Bier, das Bild spricht mir aus dem Herzen. Welcher Metal-Fan träumt nicht mal davon so mit einem kleinen Hüpfer umzuspringen, den seine Frisur wichtiger ist als wahre Werte? Schließen wir dieses Review mit einen zünftigen „We crush your fucking skull, metal till you die, We play until you cry“!!!!







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