Skull - No Bones About it

8.5 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
1991

Label
Music for Nations

Besetzung
Vocals: Dennis St. James
Guitars: Bob Kulick
Bass: Kjell Benner
Drums: Bobby Rock

Tracklist
1. Eye of a Stranger
2. Breaking the Chains
3. I like my Music Loud!
4. Little Black Book
5. Loser’s Game
6. Living on the Edge
7. Head Over Heels
8. Guitar Commandos
9. This Side of Paradise
10. King of the Night

Datum: 28.11.2007 - Autor Vince
Von “No Bones About it” habe ich im World Wide Web noch keine Review gelesen, ihr seid also wie schon so oft exklusiv bei uns wenn es um heisse Eisen aus vergangenen Zeiten geht. Wer genau sind „Skull“ diese Frage werdet ihr euch vielleicht stellen? Nun, an der Gitarre steht „Bob Kulick“ der ältere Bruder von Ex „Kiss“ Gitarrist „Bruce Kulick. Die Beiden haben übrigens auf dem Debut Album „Bat out of Hell“ von „Meat Loaf“ zusammen gespielt und „Bob“ der auch als Produzent eine grosse Nummer ist, diente mit seinen Gitarren Künsten unter anderem auch bei „W.A.S.P.“ oder „Michael Bolton“. Drummer „Bobby Rock“ hat in der Szene auch einen grossen Namen, neben „Skull“ diente er nämlich bei „Nelson“, „Vinnie Vincent’s Invasion“ und „Nitro“. Ergänzt wird die Band durch Sänger „Dennis St.James“ und Bassist „Kjell Benner“ (Magnum, Quiet Riot).

Die Band um den glatzköpfigen Gitarren Zauberer „Bob Kulick“ spielt auf „No Bones About it“ lockeren AOR lastigen Hard Rock der runter geht wie Honig. Frontman „Dennis St.James“ hat eine schön rotzige Stimme die auch in hohen Oktaven überzeugen kann, was der Typ nach „Skull“ gemacht hat, ist mir leider nicht bekannt. Hier gibt es massig geile Tracks mit geilen Refrains wie sie Catchier nicht sein könnten. Der Opener „Eye of a Stranger“ macht schon mal ordentlich Dampf , die Highlits auf „No Bones About it“ sind aber die Ohrwürmer „Head over Heels“, „I like my Music Loud!” und das feine “Little Black Book”. Schade eigentlich dass die Band hier so unbekannt war und man auch heute keinen Ton über das Dasein von „Skull“ verliert. Die Band war musikalisch gesehen auf dem höchsten Stand und auch die Songs waren 1A. Für Chart Erfolge hätte man sogar eine tolle Ballade im Gepäck gehabt, „This Side of Paradise“ nennt sich das Teil. Nun, aus den „Skull“ Members ist ja glücklicherweise trotzdem noch was geworden und so ist das ganze nicht so tragisch. „Bruce Kulick“ hat hier übrigens auch einen Song beigesteuert (Losers Game) und bei bei „Guitar Commandos“ gibt es ein kleines Gastspiel. Wenn ihr die Scheibe irgendwo seht, greift ruhig zu, die Band liefert geilen Catchy Hard Rock mit tollen Melodien!





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