Sinn - Jailbait

8.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2003

Label
Perris Records

Besetzung
Tommy Krash
Mick Spacy
Matthew Scot
Johnny Rocks

Tracklist
1.Girl
2.Stepsister
3.Look what the Cat dragged in
4.Freak
5.Find a Way
6.Science Girl
7.Too late
8.Outlaw
9.Shame
10.She wants Love
11.16 Sexy Sweet
12.Almost 16

Datum: 17.10.2004 - Autor Vince
“Sinn” ist ein Sideprojekt von “ American Sugar Bitch“ Gitarist „Tommy Krash“ dieser zupfte vorher schon die Axt bei „Gun Shy“. Auf seinem Album „Jailbait“ spielt „Tommy“ nicht nur die Gitarre, sondern übernimmt auch die Gesangs-Parts. Über die Qualität der Vocals könnte man sich streiten, aber nach mehrmaligem hören tritt die dreckige unsanfte Stimme wirklich in die Weichteile. Wir haben hier 12 sleazige Punkangehauchte Rock n Roll Songs. Es braucht aber ein paar Anläufe bis man mit dieser Musik warm wird, wie schon gesagt ist „Tommy“ nicht gerade ein „Sebastian Bach“ der von seiner Stimmlage her eine Euphorie auslösen kann. Who cares? This is fucking Sleaze n Roll und die Tracks gehen wirklich gut ab. Die Lyrics handeln meist von Weibern oder wie in „16 Sexy Sweet“ und „Almost 16“ von Mädchen. Beim Sleaze interessieren uns keine Texte von Politik oder Religion, nein wir wollen kultige Sexual Lyrics die Spaß machen. Genau das wird hier geboten in einer wirklich dreckigen Art und Weise. Mit „Look what the Cat dragged in“ hat es auch ein Cover auf die Scheibe geschafft. Ob „Poison“ freude in dieser Version hätten kann ich nicht sagen, aber ich finde die „Sinn“ Version mehr als gelungen. Was man leider an „Jailbait“ bemängeln muss ist die Produktion. Wer „Perris Records“ kennt, der wird sich aber daran gewöhnt haben. Man muss einfach die Ohren spitzen und näher an die Boxen gehen, dann kann man damit leben. An der Musik und den Songs gibt’s nichts auszusetzen – „Sinn“ – kickz my sleazy Ass to the Top!!





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