Scarecrow - A Touch of Madness
3.5 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
1995
Besetzung
John Blaze: Vocals
Bobby Marks - Drums
TJ.Jordan - Lead Guitar
Steven Palmer - Bass
Bobby Marks - Drums
TJ.Jordan - Lead Guitar
Steven Palmer - Bass
Tracklist
1. Beggars Bag
2. Jesus Wept
3. World gone Crazy
4. Peace Maker
5. Blood runs Blind
6. Out of the blue
7. Rain
8. Drive
9. Shelter
10. Last Temptation
11. September Child
12. Crush
2. Jesus Wept
3. World gone Crazy
4. Peace Maker
5. Blood runs Blind
6. Out of the blue
7. Rain
8. Drive
9. Shelter
10. Last Temptation
11. September Child
12. Crush
Datum: 02.06.2004 - Autor Alain
Schon beim Opener merkt man das John Blaze's Stimme reifer geworden ist, vom Gesang her wirklich eine tolle Leistung, was man leider von den Songs nicht wirklich sagen kann - nun ja es hat einfach so einen komischen Touch, ok man könnte nun auf einen Touch of Madness tippen, ich denke da eher an nen Touch of Grunge. "Baggars Bag" gefällt mir nach ein paar mal hören aber recht gut "Jesus Wept" ist auch nicht schlecht, weniger gefällt mir die depressive Stimmung der Songs. Bei "World gone Crazy" sing John teilweise mit so einem blöden Soundeffekt in der Stimme, so was mag ich gar nicht, der Refrain wäre an und für sich ziemlich gut. "Peace Maker" haut mich auch nicht aus den Socken, ihre neue Stilrichtung erinert mich teilweise einwenig an *Freak of Nature" die hatten mir Mike Tramp auch einen Gott am Gesang, aber die depressiven Songs machten alles kaputt. Ich würde sogar so weit gehen und sagen dieses Album hat was von der Crüe Scheibe mit John Corabi, einfach mit schlechteren Songs. "Blood runs Blind" gefällt mir von den ersten Songs am besten, ziemlich cooler Song mit einem edeln Refrain, bei diesem Song stört es nicht das er einwenig bedrückend ist, da er ziemlich langsam ist, fast schon eine Halb Ballade. "Rain" gehört auch zu einem recht guten Song, ich denke wenn jemand auf solche Musik steht, wird ihm dieses Album doch recht gut gefallen, das ist eigentlich der einzige Grund weshalb ich es nicht verreisse, nein es gibt noch einen anderen Grund, musikalisch gesehen ist "A touch of Madness" um längen besser als ihr Debut, nur das alleine bringt auch nicht viel. "Shelter" ist eine Ballade und oh Wunder, die find ich sogar ziemlich geil, schöne Melodie und der Chor ist auch klasse, John Blaze singt sehr geil bei diesem Song. "Last Temptation" ist das härteste Lied auf "a Touch of Madness" gefällt mir eigentlich auch nicht schlecht "Septembers Child" ist wieder eine Ballade die nicht an "Shelter heran kommt aber durchaus nett klingt. Mit dem letzten Song "Crush" ist dann alles wieder beim alten, nun ja diese Scheibe gehört nicht zu meinen lieblings Alben und jene die vielleicht noch das Debut kennen sollten die Finger davon lassen, es reicht ja wenn ich euch diese Kritik geschrieben habe.





