Rose Tattoo - Pain
8.0 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2002
Label
SPV
Besetzung
Gesang: Angry Andersson
Gitarre: Peter Wells
Gitarre: Rob Riley
Bass: Steve King
Schlagzeug: Paul DeMarco
Gitarre: Peter Wells
Gitarre: Rob Riley
Bass: Steve King
Schlagzeug: Paul DeMarco
Tracklist
1.Black Magic
2.The Devil does it well
3.No Mercy
4.Pain´s my friend
5.Kisses&Hugs
6.Seventeen Stiches
7.House of Pain
8.I can´t help, I´m lucky
9.Union Man
10.Satan´s Eyes
11.Hard rockin´Man
12.Stir Crazy
13.Living outside my Means
14.Heat of the Moment
15.Illustrated Man
16.One more drink with the Boys
2.The Devil does it well
3.No Mercy
4.Pain´s my friend
5.Kisses&Hugs
6.Seventeen Stiches
7.House of Pain
8.I can´t help, I´m lucky
9.Union Man
10.Satan´s Eyes
11.Hard rockin´Man
12.Stir Crazy
13.Living outside my Means
14.Heat of the Moment
15.Illustrated Man
16.One more drink with the Boys
Datum: 06.12.2005 - Autor Jörg
Gut, zugegeben habe ich meine Einstiegsschwierigkeiten in dieses Album gehabt, doch seit dem ich es geknackt habe, rotiert die CD regelmäßig im Schacht meines CD-Players.
Nach der Live-CD „25 toLive“ rückten Peter Wells und Angry Anderson zu Rainer Hänsel ins Studio und rockten „Pain“ ein. Ein amtlicher, fetter, aber auch dreckiger Sound röhrt aus den Boxen und „Black Magic“ beweißt zu Beginn, das die Tatts nix verlernt haben. Sicher gehen die Aussie-Rocker nicht mehr mit solch einer Aggression wie zu Anfangszeiten zur Sache, doch Power und Energie versprüht „Pain“ nach wie vor. Allein wenn bei „The Devil does it well“ die Slide-Gitarre von Peter Wells wieder aufjault, dann wissen die Fans weltweit, es ist alles wie früher. Auch an ihrem rauen Charme haben Rose Tattoo hier wenig verloren, Angry Anderson klingt zwar nicht mehr ganz nach tollwütigen Pitbull, doch er hat immer noch eine der assigsten Stimmen überhaupt.
Göttersongs wie „Seventeen Stiches“, „Pain´s my friend“ oder „One more drink with the Boys“ lassen einen kurzfristig sogar vergessen, das Rose Tattoo etliche Jahre von der Bildfläche verschwunden waren. Eine wirklich tolle und vor allen rotzige Comeback-Scheibe ist „Pain“ geworden und jeder Rock´n Roller sollte sich mal in das Album reinhören.
Mit gefällt noch das mit Big-Refrain auftrumpfende „Union Man“ und das endcoole „Satan´s Eyes“. „Kisses and Hugs“ ist jetzt schon ein Kult-Song und „I can´t help, I´m lucky“ lässt deine Eier wackeln.
Immerhin 16 Mal wird auf „Pain“ kräftig hingelangt und je öfter ich diese Scheibe in der letzten Zeit höre, desto mehr liebe ich sie. Aber mehr ehrlich, hätte einer von euch gezweifelt, das ich bei einer Scheibe mit einem Song wie „Kisses&Hugs“ lange Nein sagen kann? Eben, dort wo so was gesungen wird wie „I need someone to fuck“ da kann ich doch nicht weit sein.
Pulle Bier her, die Stereoanlage aufgedreht und willigen Schlampen auf der Strasse nachgestellt, that´s Rock´n roll, that´s working class, that´s Rose Tattoo!!
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