Robin Beck - Livin´on A Dream
8.5 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2007
Label
Frontiers Records
Besetzung
Gesang: Robin Beck
Gitarre: Jimi Bell
Bass, Keyboard: James Christian
Schlagzeug: William Zampa
Gitarre: Jimi Bell
Bass, Keyboard: James Christian
Schlagzeug: William Zampa
Tracklist
1.Livin´on a dream
2.Show me the Way
3.Love me like a Man
4.Always
5.Nothings gonna change your world
6.Seventeen Forever
7.Can´t get enough of your heart
8.Runaway
9.Wrapped around your finger
10.Magic
11.I can´t walk the line
12.Till the last teardrop falls
13.Love Lies
2.Show me the Way
3.Love me like a Man
4.Always
5.Nothings gonna change your world
6.Seventeen Forever
7.Can´t get enough of your heart
8.Runaway
9.Wrapped around your finger
10.Magic
11.I can´t walk the line
12.Till the last teardrop falls
13.Love Lies
Datum: 26.06.2007 - Autor Jörg
Vor gut 2 Jahren hat uns Frau Robin Beck mit ihren tollen Comeback-Album “Do you miss me” gezeigt, das mit ihr wieder echt zu rechnen ist. Gut zu hören, dass es nicht nur bei diesem einem Album geblieben ist und weitere Scheiben von Robin Beck wieder nur über den Import-Weg zu beziehen wären. Frontiers Records halten auch 2007 an der Frau mit der wunderbaren Stimme fest.
„Livin´ on a Dream“ ist wieder über jeden Zweifel erhaben und kann auch ohne Schwierigkeiten mit der CD von vor 2 Jahren mithalten. Doch ein wenig geändert hat sich der Sound. Nicht mehr so ganz glatter AOR bietet Robin Beck ihren Fans hier. Eher rockiger, griffiger und, das freut mich sehr, Gitarrenorientierter ist die neue CD geraten. Das passt natürlich wunderbar zu der rauchigen Rockröhre von Robin und macht auch „Livin´on a Dream“ zu einem Kaufmuss für die Fans von anspruchsvoller Rockmusik. Ich denke mit diesem Album sind die Zeiten endgültig vorbei, wo man beim Namen Robin Beck an: Ach, das war doch die, welche mal einen Hit hatte, denkt.
Zusammen mit ihren Mann James Christian (hier auch für Bass und Keyboard-Spiel verantwortlich) wurde die Scheibe toll von Tommy Denander (er ist einfach überall, hehe) produziert und klasse in Szene gesetzt.
Hört man das Album mehrfach fällt sofort auf, dass Robin nicht in den „guten alten Zeiten“ stecken geblieben ist, sondern einen ähnlichen Weg wie seinerzeit die Metal Queen Lee Aaron geht. Also verschließt sich die Frau nicht vor leicht modernen Klängen, zu hören bei „Love me like a Man“. Keine Angst meine Traditionalisten Freunde da draußen, New-Metal gibt es hier sicher nicht. Wenn ihr wissen wollt was ich genau meine, da müsst ihr schon die neue Scheiblette kaufen oder Probe hören.
Eigentlich ganz egal wo man hier den Laser ansetzt, es kommt immer ein erstklassiger Titel zu Gehör und auch relativ Brause ob man auf Balladen a la „Always“ oder es gerne rockiger mag wie beim Opener-Doppel. Mit „Nothings gonna change your world“ ist hier ein wahrer Hit-Diamant enthalten, mit dem könnte Robin einen weiteren Hit in den Charts landen. Die entsprechende Promotion natürlich vorausgesetzt. Als besonderes Zuckerli gibt es mit „Till the last teardrop falls“ ein Duett mit Robins Ehegatte und House of Lords-Sänger James Christian.
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