Ratt - Collage
4.5 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
1997
Label
Ratt Records/Steel River Prob.
Besetzung
Vocals: Stephen Pearcy
Guitar: Warren de Martini
Guitar: Robbin Crosby
Bass: Juan Croucier
Drums: Bobby Blotzer
Guitar: Warren de Martini
Guitar: Robbin Crosby
Bass: Juan Croucier
Drums: Bobby Blotzer
Tracklist
1.Steel River
2.Dr.Rock
3.Diamond Time again
4.Ratt Madness
5.Hold Tight
6.I want it all
7.Mother Blues
8.Top Secret (Original Version)
9.Take it anyway
10.Lovin you….fonic mix lp version
2.Dr.Rock
3.Diamond Time again
4.Ratt Madness
5.Hold Tight
6.I want it all
7.Mother Blues
8.Top Secret (Original Version)
9.Take it anyway
10.Lovin you….fonic mix lp version
Datum: 22.06.2004 - Autor Vince
Beim Opener „Steel River“ hörten meine Ohren allerdings Grunge angehauchten Hard Rock, oh my god, kann es wirklich sein das auch „Ratt“ auf die saublöde Idee gekommen sind plötzlich Depro Musik zu machen? Warten wir es erst mal ab, „Dr.Rock“ hört sich ganz gut an, geiler „Pearcy“ Gesang, nur leider haut mich der Refrain nicht gerade um. „Diamond Time again“ ist bis jetzt der beste Song, der Chorus ist nicht schlecht, leider kamen die „Diamond Times“ nie mehr bei „Ratt“, vorbei sind die Zeiten an dehnen die Band Platten wie warme Semmeln verkauft haben. Das schnelle „Ratt Madness“ begeistert mich nicht , zu einfach ist die Melodie und zu mittelmässig der Refrain. Zum Glück verzichtete die Band bis auf den Opener auf den Depro Touch der so manches Album zu nichte gemacht hat in der Vergangenheit. Doch die Klasse fehlt völlig auf „Collage“ , „Ratt“ haben nie ein Album gemacht bei dem jeder Song ein Klassiker ist, aber auf vier, fünf Hammer Songs konnte man immer zählen. „Hold Tight“ und „I want it all“ gehen leider ebenfalls in die 08/15 Schiene, auch „Mother Blues“ kann mich nicht entzücken. „Top Secret“ rockt dann schon eher, Einbisschen abgefuckt aber geil und durchaus sleazig. Die Rock n Roll Nummer „Take it anyway“ gefällt mir hingegen überhaupt nicht. Zum Abschluss dieses so genannten Comeback Albums gibt noch eine schreckliche Dance Version des Klassikers „Lovin you…is a dirty Job“. Nun, „Collage“ ist mit Abstand das schlechteste „Ratt“ Album, man hätte meinen können die Jungs hätten genug Zeit für Qualitativ hochstehendere Songs gehabt. Lasst die Finger von dieser Scheibe, auch für einen Hardcore „Ratt“ Fan ist „Collage“ ein Horrorbissen, zum Glück war das Nachfolge Album wieder Güteklasse A.





