Randy Piper´s Animal - Violent New Breed
8.5 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2006
Label
Diesel & Glory
Besetzung
Rich Lewis - lead vocals
Randy Piper - guitar and backing vocals
Chris Laney - guitar and backing vocals
Jackie Livengood - bass
J. Koleberg - drums
Joachim Bloohm - drums
Randy Piper - guitar and backing vocals
Chris Laney - guitar and backing vocals
Jackie Livengood - bass
J. Koleberg - drums
Joachim Bloohm - drums
Tracklist
01. Violent New Breed
02. Morning After
03. Hey You
04. Eye OF The Storm
05. Turn And Walk Away
06. Animal In Me
07. Hellchild
08. Salt
09. In The Mirror
10. B.O.O.M
02. Morning After
03. Hey You
04. Eye OF The Storm
05. Turn And Walk Away
06. Animal In Me
07. Hellchild
08. Salt
09. In The Mirror
10. B.O.O.M
Datum: 09.08.2006 - Autor Jörg
Sänger Rich Lewis hat ein gewisses Lawless-Timbre in seinem Organ, nur singt er mehr, während Blackie ja auf seine eigene markante Art mehr schreit. Geile Metal-Hammer wie ein „Mornning After“ oder „Animal in Me“ bringen dein Blut schnell zu kochen.
„Eye of the Storm“ lassen mich an Judas Priest denken und ich recke die Hand mit dem Grus des Gehörnten gen Himmel.
Eine wirklich überraschende CD flattert uns mit „Violent New Breed“ ins Haus und ein Glück hat die CD einen Vertrieb hier in Deutschland gefunden, in den USA gibt es das Album ja schon seit geraumer Zeit.
Randy Piper´s Animal verbinden geschickt den melodischen, Hardrock-Sound einiger 80ties Bands aus den USA wie eben Lizzy Borden oder WASP, mit den krachenden kernigen britischen Sound von Judas Priest oder frühen Def Leppard.
Gebt euch mal die geile Ballade „Turn and walk away“, das ist ein Song der nach einer Arena schreit und eine Gänsehaut nach der anderen über den Rücken des Hörers schickt.
Wenn die letzten WASP-Alben solch ein Knaller gewesen wären, wie „Violent new Breed“, dann wären Diskussionen über die etwas schwächende Ex-Band von Randy Piper, nie aufgekommen.





