Ram - Forced Entry
6.0 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2006
Label
Black Path Metal Recordings
Besetzung
Gesang: Oscar Carlquist
Gitarre:??
Gitarre: ??
Bass: ?
Schlagzeug: ??
Gitarre:??
Gitarre: ??
Bass: ?
Schlagzeug: ??
Tracklist
01.Shadowman
02.Sudden Impac
t03.The Beast Within
04.Venom in My Veins
05.Machine Invaders
06.Forced Entry
07.Sea of Skulls
08.Breaking through
09.Infuriator
10.Burning Scars
02.Sudden Impac
t03.The Beast Within
04.Venom in My Veins
05.Machine Invaders
06.Forced Entry
07.Sea of Skulls
08.Breaking through
09.Infuriator
10.Burning Scars
Datum: 16.04.2006 - Autor Jörg
Die Produktion des Albums ist ordentlich und druckvoll ausgefallen, so dass man die Power richtig spüren kann. Hier werden die stahlharten Underground-Fans vorzüglich bedient. Man transportiert den Spirit der 80ger in die neue Zeit und ist mit Bands wie Cage oder Destinys End zu vergleichen. Der Sänger Oscar Carlquist singt hier und da in ähnlichen Höhen wie die alten US-Metal-Götter-Sänger. Das Album bietet den ultra-truen unter den Metal-Fans alles was sie lieben. Songs wie „The beast within“,“Shadowman“ oder „Burning Scars“ gehen voll auf die Möhre und bieten traditionelles Bangerfutter. Hier wird der True-Metaler nicht von fidelen Keyboards, oder in höchsten Tonlagen schluchzenden Elsen gestört. Power vom Fass und das über die gesamte Albumlänge lang.
Leider wird „Forced Entry“ über die gesamte Spielzeit ein wenig langatmig, da wirkliche Ohrwürmer und prägnante Hooklines fehlen. Das Album wird sich sicher nach einigen Durchläufen ganz öffnen doch dazu quäle ich mich nicht mehrfach durch die Scheibe.
Sorry, kein Info dabei und auch die Homepage der Band gibt keine Infos über das Line-Up her.
Wie Anfangs erwähnt sind einige Songs sicher sehr geil gelungen und wer sich für die hier im Review genannten Bands begeistern kann, wird mit Ram eine neue Liebe finden.
Ram ist wieder eine von diesen Bands, welche in kleinen Fanzines hoch gelobt werden und von einigen Fanatikern als die beste Band seit Mitte der 80ger gepriesen werden. Aber am Ende wird sich nur eine kleine Hand voll Leute für Ram interessieren. Viel Judas Priest, viel alter US-Metal, aber einen eigenen Sound und vor allem Wiedererkennungswert haben Ram leider nicht. Schlecht ist das Album sicher nicht, aber eher was für die Leute die noch mit ihren Kutten ins Bett gehen.





