Rage - From the cradle to the stage-20th Anniversary
Erscheinungsjahr
2004
Label
SPV
Besetzung
Gesang, Bass: Peavy
Gitarre: Victor Smolski
Schlagzeug: Mike Terrana
Gitarre: Victor Smolski
Schlagzeug: Mike Terrana
Tracklist
CD1
1. Orgy of destruction
2. War of worlds
3. Great old ones
4. Paint the devil on the wall
5. Sent by the devil
6. Firestorm
7. Down
8. Prayers of steel
9. Suicide
10. Days of december
11. Unity
12. Anarchy (Drum solo)
13 Enough Is Enough
14. Invisible horizons
15. Set this world on fire
CD2
01. Flesh and blood
02. Rocket science (Guitar solo)
03. Soundchaser
04. Straight to hell
05. Back in time
06. Refuge
07. From the cradle to the grave
08. Black in mind
09. Solitary man
10. Don´t fear the winter
11. All I want
12. Higher than the sky
1. Orgy of destruction
2. War of worlds
3. Great old ones
4. Paint the devil on the wall
5. Sent by the devil
6. Firestorm
7. Down
8. Prayers of steel
9. Suicide
10. Days of december
11. Unity
12. Anarchy (Drum solo)
13 Enough Is Enough
14. Invisible horizons
15. Set this world on fire
CD2
01. Flesh and blood
02. Rocket science (Guitar solo)
03. Soundchaser
04. Straight to hell
05. Back in time
06. Refuge
07. From the cradle to the grave
08. Black in mind
09. Solitary man
10. Don´t fear the winter
11. All I want
12. Higher than the sky
Datum: 11.11.2004 - Autor Jörg
Im Januar in der legendären Zeche, in Bochum –also quasi ein Heimspiel, die Heimatstadt von Rage ist ja Herne, aufgenommen und nun veröffentlicht. Ein fantastischer Querschnitt durch eben 20 Jahre Rage-History wird hier geboten. Klar, das hier der ein oder andere Hit nicht gespielt wird, da die Band ja auch ungefähr 20 Veröffentlichungen in der Zeit herausgebracht hatte, aber das Wichtigste ist am Start (Don´t fear the the winter, Refugee, Enough is Enough). Neuere Gassenhauer wie „Down“ oder „Straight ot Hell“ werden von der Menge genauso abgefeiert, wie ganz alte Kamellen „Suicide“ oder „Prayers of Steel“ –Der Titel stammt ja noch aus Avenger-Zeiten. Mit einer prallen Spielzeit von über 2 Stunden hat man hier die absolute Vollbedienung in Sachen Rage-Live-Power. Die Band spielt hervorragend zusammen und ist ein gutes Team, da machen sogar die beiden kurzen Solos, „Rocket Sienece“ (Victor) und „Anarchy „ (Mike) Laune und bieten so ein komplettes Konzerterlebnis auf CD. Stimmung könnte auch nicht besser sein und diese findet ihren Höhepunkt in der Überhymne „Higher than the Sky“, wo das Publikum einen Gänsehaut erzeugenden Sing-A-Long anstimmt.
Kritikpunkte kann man auch bei längeren Suchen kaum ausfindig machen, einzig könnten Erbsenzähler meinen, das Peavy bei einigen älteren Song nicht mehr ganz so die hohen Töne trifft, aber das stört den Fan sicher kaum.
Also Leute ihr wisst sicher was die Stunde geschlagen hat, ab in die Läden und greift euch diese Doppel-CD, einfacher kommt man nicht an eine amtliche „Best-Of“-Packung der Powermetalband. Für Fans ein unumgängliches Muss und für Rage-Einstieger die ultimative Chance 27 Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.
Wie schon richtig im Info vermerkt wurde, sind 20 Jahre Rage ein Grund zum feiern. Aber als echte Ruhrpöttler werden sie das sicher mit einer Kiste Bier, anstelle des Sektes tun.





